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Jorge Aguirre Medina
Editor
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Berlin-Germany 2008(c)

Swiss - einfach fliegen

 

 

 

 

 

 

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 Pionero de la Aviación Gunther Plüschow

A la búsqueda  del último campamento de Gunther Plúschow en Patagonia
condor de plata
 
Hace pocos meses el investigador alemán Gerhard Ehlers encontró los mapas personales del pionero de la aviación Gunther Plüschow, gracias a la información desconocida hasta este momento pero que el mapa ahora revela se propone encontrar el último campamento de Gunther Plúschow en las cercanías del Lago Viedma, una región alejada de centros pobladas y enclavada en una región maravillosa pero inexplorada de la Patagonia.

 Esta expedición es un veradadero desafío pues son muchos los que descreen de la existencia del mismo. Ahora, más de ochenta años después, Ehlers y Litvachkes esperan encontar pistas que ayuden a develar el misterio.

 Es por eso que el 9 de Enero , junto al investigador argentino Roberto Litvachkes, comienzan una expeición por estas regiones de la cual este medio irá informando en forma exclusiva para sus lectores de Alemania.

Roberto Litvachkes
15-5973-9329
4373-4270

11-2009 | FLiEGERREVUE | 47 |
nota roberto00

“Silberkondor” zurück in Feuerland
rober

Der Präsident eines Aeroclubs und ein Journalist aus Argentinien haben in acht Monaten Arbeit ihr Ziel verwirklicht und eines der bekanntesten Flugzeuge der Welt originalgetreu nachgebaut. Ab 2010 soll der neue „Silberkondor“ in Feuerland aufgestellt werden, um an den deutschen Forschungsflieger Gunther Plüschow zu erinnern.

Man schreibt den 22. Juni 2009,15.00 Uhr, Ushuaia auf Feuerland.
Nach vielen Schlechtwettertagen strahlt im Südwinter für ein paar Stunden die Sonne auf den verschneiten Flugplatz des südlichsten Aeroclubs der Welt, nur etwa 150 km entfernt vom legendären Kap Horn.
Es ist, wie fast immer „dort unten“, sehr windig und deshalb auch bei minus zwei Grad Celsius empfindlich kalt. Roberto Litvachkes, Journalist aus Buenos Aires, und Rafael („Lito“) Fank, Präsident des Aeroclubs Ushuaia, schlagen die Kragen ihrer Anoraks hoch und blicken erschöpft und sehr zufrieden auf das Ergebnis von acht Monaten harter Arbeit, langen Diskussionen und vielen gelösten Problemen. Das Projekt „Replikat des Flugzeugs von Gunther Plüschow in Ushuaia“ ist erfolgreich abgeschlossen.
Gerade haben sie – gemeinsam mit Helfern des Aeroclubs – den Nachbau des in Argentinien und Chile wohlbekannten „Silberkondors“, Gunther Plüschows Heinkel- Doppeldecker D-1313, in den Hangar geschoben.
Das weltweit erste Großmodell einer HD 24W im Maßstab 1:1 sieht aus, als könne es jeden Moment in den feuerländischen Himmel aufsteigen. Ursprünglich war geplant, den Nachbau mit einem Kranwagen an den Bestimmungsort zu bewegen, aber als es dann überraschend zu schneien begann, änderte man spontan den Plan: Unter lautem Hallo wurde der „Silberkondor“ auf seinen Schwimmern von den Anwesenden mit Muskelkraft über die Piste aus Neuschnee bewegt.

Das Originalrober01

Im Dezember 1928 montierten Gunther Plüschow und Ernst Dreblow in Punta Arenas in Chile auf der Schiffswerft Braun y Blanchard ihre in Einzelteilen angelieferte HD 24W.

Ganz so kalt war es nicht, als der deutsche Flugpionier Gunther Plüschow gemeinsam mit seinem Bordingenieur Ernst Dreblow im Dezember 1928 (Südsommer) die Heinkel HD 24W auf einer Schiffswerft im chilenischen Punta Arenas zusammenbauten. Aber ansonsten waren die Rahmenbedingungen für Plüschows erste Feuerland-Patagonien-Expedition alles andere als optimal. Plüschows Versuche, ein Ganzmetallflugzeug, z.B. von der Firma Junkers, für seine Expedition zu erhal- ten, waren gescheitert, und so musste er seine Forschungsflüge mit der als Schulflugzeug entwickelten stoffbespannten HD 24W absolvieren, die zudem nur über ein offenes Cockpit verfügt. rober02
Weitgehend finanziert vom Berliner Ullstein-Verlag führten beide Ende 1928/ Anfang 1929 und von Ende 1930 bis zum tödlichen Absturz am 28. Januar 1931 zahlreiche Erkundungsflüge zwischen Kap Horn und Patagonien durch (sieh FLiEGERREVUE 03/2006).
Auf Grund der schnellen technischen Entwicklung in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren fliegerische Rekorde oft nur wenige Monate gültig. Der legendäre erste Flug von Punta Arenas (Chile) nach Ushuaia (Argentinien) im Dezember 1928 ist am Ende der Welt jedoch unvergessen und hat Plüschow und Dreblow einen festen Platz in der Geschichte der Luftfahrt beider Länder gesichert. Seit Anfang der 1990er-Jahre beschäftigt sich auch Roberto Litvachkes, Journalist, Schriftsteller und Filmemacher aus Buenos Aires, intensiv mit der Biographie des „Fliegers von Tsingtau“. Im Rahmen seiner Recherchen entwickelte er die Idee, die HD 24W in Originalgröße nachzubauen. In Ermangelung einer soliden Finanzierung musste dieser Plan zunächst zu den Akten gelegt werden. In den folgenden Jahren konnte Litvachkes dennoch sehr viel für das Andenken Plüschows in Argentinien tun. Er initiierte das Ausstellen 2 x 3 Meter großer Fotos auf verschiedenen Flughäfen des Landes, hielt Vorträge und ließ zunächst ein Modell des Flugzeugs im Maßstab 1 : 10 anfertigen. Mit diesen Aktionen wurde das Interesse eines breiten Publikums an dem deutschen Flugpionier geweckt. Die Ergebnisse seiner Recherchen veröffentlichte er 2006 in einem Buch: „Gunther Plüschow, eine Leben voller Träume, Abenteuer und Herausforderungen“
.

Die Initiative

Anfang 2008 kam es zu einer ersten Begegnung zwischen dem Plüschow-Aktivisten aus Buenos Aires und Rafael Fank, dem Präsident des Aeroclubs von Ushuaia. Man wurde sich schnell einig, dass ein maßstabgetreues Replikat des Doppeldeckers gebaut und in Ushuaia ausgestellt werden müsse, da der südlichste  Aeroclub der Welt sich in seiner Tradition auf den Flug von Plüschow und Dreblows im Dezember 1928 bezieht. Der Aeroclub Ushuaia übernahm die Schirmherrschaft, Litvachkes die Projektleitung. Mit Unterstützung der deutschen Botschaft, des Verbandes der Deutsch- Argentinischen Vereinigungen, der Deutsch-Argentinischen Industrie- und Handelskammer und anderer Institutionen sowie verschiedener Firmen wurde in der zweiten Jahreshälfte 2008 mit dem Bau des Replikats in den Werkstätten des Nationalen Luftfahrt Museums Argentiniens in Moron bei Buenos Aires begonnen. Die Originalmaterialien, z. B. Stoffbespannung, konnten nicht verwendet werden, denn sämtliche Werkstoffe müssen über Jahre resistent gegen das oft mehrfach am Tag wechselnde Wetter sein.rober0302 Bei Heinkel entstanden die Flugzeuge seinerzeit zunächst mit Bleistift und Tusche auf Transparentpapier, die Blaupausen der Konstruktion bildeten dann die Bauvorlage. Für die Verantwortlichen des argentinischen Projektes war die Ausgangssituation ungleich komplizierter, da keine Original-Pläne existierten. Zwar konnten in Deutschland Modell-Zeichnungen und das Flugzeughandbuch des ähnlichen Schulflugzeugs He 42E beschafft werden, viele Einzelheiten und Abmessungen mussten aber von Fotos und Filmmaterial in ein CAD-Programm übertragen werden, um Detailzeichnungen und 3D-Ansichten zu gewinnen. Auf deren Basis wurden mittels einer computergesteuerten Fräsmaschine die unterschiedlichen Profile für die Querspanten der Tragflächen, Quer-, Seiten- und Höhenruder aus Sperrholzplatten ausgeschnitten. Die ebenfalls aus Sperrholz gefrästen Querspanten dienten als Schablonen für die Rumpfkonstruktion. Aus Blechen und Rohren wurden diese miteinander verschweißt und verliehen dem Flugzeugmodell die notwendige Festigkeit. Insgesamt wurden ca. 400 m² Glasfaserstoff mit etwa 500 kg Kunstharz imprägniert, um den optischen Eindruck der ursprünglich verwandten Stoffbespannung zu vermitteln. Einige hundert Liter Farbe verliehen schließlich dem „Silberkondor“ sein charakteristisches Aussehen.
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Die Präsentation

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Seit Ende Juni 2009 steht die auferstandene  HD 24W nun im Hangar des Aeroclubs von Ushuaia und wartet auf die festliche Einweihung im Januar 2010 gegenüber jener Stelle, an der Plüschow und Dreblow am 3. Dezember 1929 landeten. Mit diesem Festakt werden auf Feuerland die Feierlichkeiten zur 200-jährigen Unabhängigkeit Argentiniens von Spanien eingeleitet, die das ganze Jahr über andauern sollen. Ab 2010 haben jedes Jahr Tausende Touristen aus aller Welt, die mit Kreuzfahrtschiff oder Rucksack dort Station machen, die Möglichkeit, den nicht flugfähigen Nachbau des einst in Warnemünde gebauten Originals zu besichtigen und sich über die deutschen Flugpioniere Gunther Plüschow und Ernst Dreblow zu informieren. Roberto Litvachkes und Rafael Fank erinnern mit ihrer Initiative nicht nur an ein interessantes Kapitel europäischer Luftfahrtgeschichte, sie fügten auch den langen argentinisch-deutschen Beziehungen ein aktuelles Kapitel hinzu. Beide haben unmittelbar nach Fertigstellung des ersten Replikats mit den Vorbereitungen zum Bau eines zweiten Modells begonnen. Mit Unterstützung der argentinischen Botschaft in Berlin soll dieses an einem repräsentativen Ort in Deutschland aufgestellt werden. Ein Termin steht aber bisher noch nicht fest.
n Gerhard H. Ehlers

FAZ-03-07-09 Ushuaia

 

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LUEGO DE LA TRAVESIA, LA HISTORICA AERONAVE SE DESPLOMO EN EL LAGO ARGENTINO

Ochenta años después, reconstruyen el primer avión que llegó a Ushuaia 1773178-1

Un aviador alemán hizo el vuelo pionero a la ciudad en 1928. Ahora fabrican una réplica a escala real.

Por: Gabriel Giubellino

El 28 de enero de 1931 el hidroavión del alemán Gunther Plüschow se desplomaba sobre las aguas frías del brazo Rico del lago Argentino, Santa Cruz. El primer aeroplano en posarse en Tierra del Fuego, desde el cual se hicieron también los primeros registros documentales del extremo sur argentino y chileno, quedaba destrozado. Plüschow y su acompañante, el mecánico Ernest Dreblow, morían con la misión cumplida. Alguien, tal vez desconcertado con tanta intrepidez, le había preguntado a Plüschow tiempo atrás qué se proponía. Usó cuatro verbos para describir su aspiración, las acciones que lo definían: navegar, filmar, volar, mostrar. "Mostrar toda esa belleza". Hablaba de la Patagonia.

Ahora mismo, en el hangar 4 del Museo Aeronáutico de la Fuerza Aérea en Morón, tres personas guiadas por el técnico aeronáutico Eduardo Ayre están terminando una réplica a escala real del Heinkel HD 24, el avión de Plüschow. Es uno de los sueños del historiador especializado en Plüschow Roberto Litvachkes. "Es la única réplica de este avión en el mundo, a pesar de que tanto en Alemania, como en Chile, Suecia e incluso China tienen relación con esta historia".

Su destino final es el Aero Club de Ushuaia, uno de los principales apoyos económicos del proyecto, que tiene un costo de 600.000 pesos. "Con ese avión empezó la historia de la aeronavegación en Tierra del Fuego", dice Luis Cuniberti, de ese Aero Club. Será un homenaje y también un nuevo atractivo turístico de la región, tan visitada por extranjeros. Antes, será exhibido en Puerto Madero.1773178-2

El avión y su réplica, sin la historia, serían nada. Los bautismos hechos por Plüschow hablan por él.

Al barco en el que viajó, botado en Alemania en noviembre de 1927, lo llamó Feuerland, Tierra del Fuego, una tierra que lo atrajo de manera misteriosa, como el imán al hierro. Renombrada Penélope, la goleta quedó en Malvinas, fue tomada por los militares argentinos en la guerra, y no volvió a Alemania hasta el 2006, cuando fue comprada por Bernd Buchner. (Cuenta esta historia "Los viajes del Penélope", editorial Tusquets, del periodista argentino Roberto Herrscher, colimaba en 1982).

Al avión Heinkel, biplaza, bimotor, Plüschow lo llamó Tsingtau D 1313. + es el lugar de China que le dio a Plüschow fama en Alemania. Era su destino como observador aéreo cuando estalló la Primera Guerra. Lo persiguieron los japoneses, y luego los ingleses. Narró su escape en el libro "Las aventuras del aviador de Tsingtau", que vendió 600.000 ejemplares.

Hay abundante bibliografía sobre las aventuras de Plüschow. Roberto Litvachkes, sin ir más lejos, escribió dos libros. El último de ellos, "Pluschow secreto" (Ed. Serie del Sur). Entre tantas cosas, habla ahí de la "asociación que se creaba entre los medios de comunicación, los constructores de aviones y los aviadores que se proponían batir récords de aviación o realizar osadas expediciones".

Este vínculo es clave. La relación de Plüschow con lo que hoy se llama industria del entretenimiento explica mucho de lo que pasó. Por supuesto, no dice nada sobre su pasión, pero sí explica por qué los historiadores deben buscar datos sobre el aviador en el museo de AGFA, en los archivo de Deutz, o en la editorial Ullstein. Los viajes de Plüschow tenían sponsors y él devolvía contando sus hazañas en libros y películas. "Los diarios tenían páginas completas dedicadas a las hazañas de aviación", dice Litvachkes sobre la época.

Fue la editorial Ullstein la que le propuso ser reportero, un reportero aviador. En 1926 mostró en Berlín la filmación de su primer viaje al Sur. En 1930 presentó en Buenos Aires "El Cóndor de Plata sobre Tierra del Fuego". La película en la que documentó su viaje en la Feuerland, aborígenes en Brasil, los gauchos de la pampa argentina, los onas fueguinos, la actividad económica de los lugares que pisaba: plantaciones de tabaco, la doma, la esquila. También grabó el ensamble de su avión, que había llegado a Punta Arenas en barco, desarmado en cajas. Una película muda porque, en esto no fue pionero, se negaba a agregarle el sonido que comenzaba a tronar en las salas. Ya en ese momento estaba en la historia de la aeronavegación argentina al haber completado el 3 de diciembre de 1928 el primer vuelo de Magallanes (hoy Punta Arenas, Chile) a Ushuaia con una saca de correo.

Se ha dicho en este diario que en una entrevista en el diario La Prensa el hombre rubio de ojos azules, que ostenta el tatuaje de un dragón (descripción de Scotland Yard) Plüschow se autodefinió como periodista. Dejó tres libros, dos películas, unos 300 artículos. Es justo recordar las palabras del anarquista español Armand Guerra, que escribió un obituario en 1931. "Con la muerte de Gunther Plüschow pierde la cinematografía científico-documental uno de sus más entusiastas colaboradores".

Había nacido el 8 de febrero de 1886 en Munich. Sus cenizas están en el cementerio de Lichterfelde, Berlín. La réplica de su avión, hecha de fibra de vidrio enterada, 14,5 metros de envergadura, 9,80 de largo, 4,20 de alto, se alzará en el Sur.

Navegar, filmar, volar, mostrar. Sabemos que navegaba en la Feuerland y volaba en el Tsingtau. No sabemos cómo llamaba a su cámara de 16 mm. Kinamo Zeiss, su instrumento de filmación. Podemos darnos el permiso de pensar un nombre. En castellano.

 

Ushuaia - Importante hallazgo en un libro de la Policía

Tras diez años de búsqueda, encuentran en un antiguo libro de la policía de Ushuaia guardado en el archivo del Museo del Fin del Mundo, los registros oficiales de la llegada de Gunther Plüschow a la localidad.

Carla Betanzo se quedó un segundo callada, como reflexionando, pero fue solo un instante e inmediatamente me dijo:  “¿ Alguna vez consultaste el libro copiador de la policía ?” .

Habrá notado mi gesto, mezcla de incredulidad y escepticismo, porque inmediatamente agregó : - Le digo en serio, ahí encontramos muchas cosas, incluso el relato de todo lo sucedido en el hundimiento del Cervantes ya la nómina de presos que iban dejando el penal…-.

Yo había ido realizado 3.600 km hasta Ushuaia para tratar de encontrar algún dato oficial que pudiera validar la presencia de Gunther Plüschow, el piloto alemán que en 1928 por primera vez llevó un avión a Tierra del Fuego y voló entre Punta Arenas y Ushuaia.

En realidad había datos firmes de su primer vuelo ya que el Diario La Prensa publicó 2 artículos, uno el 5 de diciembre de 1928 y otro el día después, donde menciona la llegada de Plüschow y su vuelo, pero después nada había que corroborara las afirmaciones de Plüschow en su libro sobre sus varias llegadas a Ushuaia. 

Estaba claro que para la comunidad eso era un hecho, porque hasta una calle en su honor tenían, pero un dato es un dato Un documento tiene otro valor y si había encontrado sus fotos, sus películas y sus escritos tenía que aparecer algo por algún lado. 

En el interín algunos investigadores habían dudado sobre estos vuelos así que el intento era averiguar donde estaba la verdad.

Había buscado los archivos de la gobernación de tierra del Fuego en Buenos Aires y no había tenido suerte, estaba seguro que los iba a encontrar el el Museo Marítimo pero Carlos Vairo, su director, me dijo que no había registro de esa época.

La misma respuesta en el Archivo de la Casa de Gobierno, en el Boletín Oficial y finalmente Martín Vazquez, actual Director del Museo del Fin del Mundo, también me dice que esos archivos no están. SAME la respuesta en el Archivo de la Casa de Gobierno, en el Boletin Oficial final mente y Martin Vazquez, actual director del Museo del Fin del Mundo, también me dice que esos archivos no están. Nada perdía con esperar un rato y ver ese “Copiador policial…”. Perdía nada con un Rato esperar y ver ese "Copiador policial ...."

Carla tardaba demasiado, en general eso es mala señal porque en mi experiencia eso significa que el bibliotecario se ha tomado la molestia de hacer algo que no le pedí, revisar por su cuenta, y después aparece sin nada en las manos con la noticia de que no están los datos que yo buscaba, dejándome con la duda si hizo una revisión correcta o no, pero no fue este el caso.

  Para mi sorpresa Carla apareció con sus manos enfundadas en sendos guantes blancos, así que por más que estábamos muy alejados de la culturosa Buenos Aires y mas allá de mis prejuicios porteños sabía perfectamente como manipular un libro antiguo sin dañarlo e incluso no dudaba en enviarme una mirada admonitoria cuando yo cometía el desliz de tocar una página sin proteger mis dedos.

El libro era una especie de carpeta grande, Carla lo abrió, su interior  era un montón de hojas de algo que parecía un papel de seda, el texto estaba en color azul, mas que tinta era una impresión con un polvillo azul que en algunas hojas aparecía totalmente borrado, como si ese polvo se hubiera corrido y borroneado quitando toda legibilidad a lo escrito.

En otras partes se podía leer, pero en forma muy tenue, y para colmo el papel casi transparente complicaba todo. En otras partes se podía empty, pero muy tenue en forma, y para el colmo paper transparent complicaba casi todo.

Otra vez Carla en mi auxilio, me explica que colocando una hoja blanca detrás de cada hoja voy a leer mejor y también me cuenta que el copiador era…y otra vez lo obvio me resulta invisible…justamente un cuaderno donde se iban compilando las hojas que se copiaban con carbónico en máquina de escribir… !

En ese libro se llevaba el parte diario de novedades de la Ciudad y este material se le enviaba un día después al gobernador.

La  tinta tan difícil de leer era entonces la típica impresión del papel carbónico en una vieja máquina de escribir, y lógicamente el papel de seda era porque cuando mas finito más copias se podían obtener, pero evidentemente el paso del tiempo hacía estragos y solo el frío clima de Ushuaia había permitido que se conservara hasta el presente.

Así que con cierta dosis de ansiedad comencé a dar vuelta las hojas, buscando en principio la confirmación de la fecha que yo ya conocía, 3 de diciembre de 1928, esa página falta pero la posterior, la del día 4 es bastante legible, recorro los datos con la vista y de golpe...! Si ¡. ¡Si.

Hugo Podbersich, experto en turismo y en historia de Ushuaia que estaba trabajando en un escritorio contiguo se da vuelta ante la exclamación de alegría y sorpresa que no pude evitar.

Bajo el subtítulo de puerto: Llegada a las 19:15 del avión TSINGTAD de la Localidad de Magallanes ( Sic, error tipográfico del original ). Bajo el puerto de subtítulo: Llegada a las 19:15 del Avión TSINGTAD de la Localidad de Magallanes (Sic, error tipográfico del original). Partida el día posterior a las 4:45 de la mañana con destino Magallanes. Partida el día posterior a las 4:45 de la Mañana con destino Magallanes.

Y cuando continué dando vuelta las hojas fueron apareciendo una por una las llegadas de Plüschow con su avión Tsingtau y su goleta Feuerland a Ushuaia.

Luego de más de diez años de búsqueda un antiguo libro guardado en el Museo del Fin del Mundo y una bibliotecaria que conocía su trabajo me permitían ubicar los datos que tanto investigadores de nuestro país como de Chile y Alemania y la pequeña comunidad de Ushuaia  iban saber agradecer.

Estos son los datos: Estos son los datos:

Arribos de Plüschow y su avión Tsingtau a Ushuaia : Arribos Plüschow y en su Avión Tsingtau a Ushuaia:
3 de Diciembre de 1928 y 24 de Enero y 3 de Febrero de 1929. 3 de diciembre de 1928 y 24 de Enero y 3 de Febrero de 1929.
‘Llegada Goleta Feuerland: 28 de Enero y 1 de febrero de 1929 Llegada Goleta Tierra del Fuego: 28 de Enero y 1 de febrero de 1929

Roberto Litvachkes Roberto Litvachkes

Seis semanas en Argentina Seis semanas en Argentina
Recuerdos de mi reciente viaje a mi país Recuerdos de mi reciente viaje a mi país
Por: Jorge Aguirre Medina Por: Jorge Aguirre Medina
/// Primera Parte / / / Primera Parte

En mi reciente viaje Buenos Aires, tuve la suerte de conocer a colaboradores de nuestro magazín “ La Semana Online ”, en Buenos Aires. En mi reciente viaje Buenos Aires, tuve la Suerte de Conoce a colaboradores de nuestro magazine "La Semana Online", en Buenos Aires.

Héctor Horacio Dalmau, (Chiquito)  con quien compartimos horas muy divertidas y de interminables charlas en casa de la Profesora  Alida Beatriz Landucci, directora del Grupo teatral Candilejitas y autora de los hermosos poemas en nuestra sección “SENTIRES”. Héctor Horacio Dalmau, (Chiquito) con Quien compartimos horas y muy divertidas de interminables charlas en casa de la Profesora Alida Beatriz Landucci, Directora del Grupo Candilejitas teatrale autora y de los hermosos Poemas en nuestra sección "feel".

Al Doctor- Profesor Eduardo Marcelo Cocca quien realizó una hermosa disertación en el tan prestigioso Club Progreso de Buenos Aires, sobre los abuzo en los precios de los productos farmacéuticos y al Licenciado en Psicología Roberto Litvachkes especialista en historia de la aeronáutica y de las aventuras del piloto alemán Gunther Pluschow Al-Professor Doctor Eduardo Marcelo Cocca Quien realizó una hermosa disertación tan en el Club Progreso prestigioso de Buenos Aires, sobre los prices abuzo en los de los productos y al Farmacêuticos Licenciado en Litvachkes Psicología Roberto Especialista en la historia de Aeronáutica y de las del Aventuras Piloto alemán Gunther Pluschow

Plüschow fue el primero que filmó desde el aire los paisajes helados de los glaciares y de Tierra del Fuego, quien encarnó como pocos el espíritu aventurero de principios del siglo pasado. Plüschow fue el primero que filmography desde el aire los paisajes Sweets de los Glaciares y de Tierra del Fuego, encarnó Quien como el pocos aventurero Espiritu de principios del siglo past.
Con Roberto compartí inolvidables en una charla amena ya la vez pude interiorizarme de su último proyecto, UNA MAQUETA EN TAMANO 1ª1 sobre el lugar donde aterrizó el piloto alemán en la ciudad de Ushuaia en el punto más austral de nuestra argentina. Con Roberto compartí Inolvidable en una charla Amena ya la Vez pude interiorizarme ultimo de su proyecto, EN UNA MAQUETA Tamano 1 ª 1 sobre el lugar donde el Piloto aterrizó alemán en la ciudad de Ushuaia en el punto más Austral de nuestra argentina.
En una pausa de Roberto, en un local al frente del Congreso de la Nación, donde Chiquito Dalmau recordó su cotidiana visita a este lugar, en tiempo de su mandato como diputado nacional por la provincia de Misiones. Pausa en una de Roberto, en un local Al Frente del Congreso de la Nación, donde Chiquito Dalmau recordó su cotidiana visita a este lugar, en su tiempo en mandate Diputado nacional como por la provincia de Misiones.

Fui sorprendido por Roberto con un regalo el libro de Gunther Pluschow FUI sorprendido por Roberto con un Regalo el libro de Gunther Pluschow
“LAS AVENTURAS DEL AVIADOR DE TSINGTAU” "Aventuras LAS DEL AVIADOR DE TSINGTAU"
traducido al castellano por Roberto. traducido al castellano por Roberto.

Mientras tomamos un par de cafés me adelanto algo sobre ese hermoso proyecto. Mientras tomamos un par de cafes me Adelanto algo sobre ese proyecto Hermoso.
Esto es lo que grabe de la conversación con Roberto, porque se de los muchos seguidores de Pluschow en todo el mundo. It lo que esto de la dig conversations with Roberto, porque se Muchos de los seguidores de Pluschow en todo el mundo. Entiendo que es oportuno comentarles de este proyecto en forma mas profunda. Entiendo it oportuno comentarles que en este proyecto en forma mas profunda.
Roberto me decía;  “Desde el ano el 96 cuando comenzamos a tratar de hacer conocer la historia de Gunther Pluschow ya hacer cosas que lo recordaran uno de los temas que aparecieron como más difícil, mas fantasioso, más difícil, fue la posibilidad de hacer el avión en escala uno a uno; O sea en tamaño real. Roberto decía me, "Desde el ano el 96 cuando comenzamos a tratar de hacer la historia de Conoce Gunther Pluschow ya hacer lo recordaran Cosas que uno de los que aparecieron subjects como más difícil, mas fantasioso, más difícil, fue la posibilidad de hacer el Avión escala en uno a uno; O sea en tamaño real
Bueno ahora con el apoyo del Aéreo Club de Ushuaia, ya que son ellos, los que me dan el espacio y ponen los primeros pesos, para que esto sea una realidad, es por eso que estoy viajando a Ushuaia para ver como avanzamos en este tema y la idea es recrear en la playa de Ushuaia la escena que se dio hace 80 años. Bueno ahora con el Apoyo Aereo del Club de Ushuaia, ya que son Ellos, los que me dan el espacio y ponen los primeros pesos, esto para que sea una Realidad, it por eso que Estoy a Ushuaia viajando para ver como en este tema avanzamos y la idea it recrear en la playa de la Ushuaia Escena que se dio hare 80 años. Es decir, el año que viene se cumplen exactamente 80 años, y la intención es festejarlos con la inauguración de esta  obra en el mismo lugar donde aterrizó Pluschow. It decir, el año que viene se cumplen exactamente 80 años, y la intención con la festejarlos it inauguración de esta obra en el mismo lugar donde aterrizó Pluschow.
Lo más curioso de esto, es que las personas que estuvieron en este acontecimiento estarán también representadas en esta maqueta. Lo curioso más de esto, it que las personas que estuvieron en este acontecimiento estarán también representadas en esta maqueta.

Estarán Pluschow y su acompañante Dresslow, el Gobernador que lo recibió de los alumnos que estaban allí en el momento de su aterrizaje, la niña que le entregó un ramo de flores y que vive todavía además darán un testimonio interesante al momento de la inauguración de esta obra. Estarán Pluschow y su ACOMPAÑANTE Dresslow, el Gobernador recibió en lo que los alumnos Allí que estaban en el momento de su aterrizaje, La Nina que le entregó un RAMO de flores y que lives Todavia Además un testimonio interesting that al momento de la de esta inauguración obra.
Pienso que la misma servirá para que la ciudad de Ushuaia tenga a su vez un nuevo atractivo histórico turístico. Pienso que la SAME servirá para que la ciudad de Ushuaia Tenga a su nuevo Vez un atractivo histórico turístico.

Las sras. Las sras. Cata Pintes, quien fue la que entregó las flores y Loren Martín, que comenta que cuando escucharon el ruido de los motores, salieron corriendo y paso sobre el profesor, para ver adonde aterrizaba el avión de Pluschow, además se contaran con diferentes estructuras con carteles que expliquen todo lo acontecido en ese momento, bueno esto es lo que puedo adelantar por el momento sobre como están las cosas por aquí,me adelanto también que es muy posible, que este año viaje a Alemania a Berlín y otras ciudades. Cata Pinter, Quien fue la que las flores y entregó Loren Martín, que escucharon Comenta que cuando el ruido de los motors, salieron step corriendo y sobre el professor, adonde aterrizaba para ver en el Avión Pluschow, Además se contaran con diferentes estructuras con carteles explains todo lo que en ese momento acontecido, it esto lo bueno que puedo adelantar por el momento están sobre como las Cosas por aquí, que también me Adelanto it muy posible, que este año viaje a EE.UU. y otras a Berlín Ciudades.

Cuando Francia y Alemania disputaban los cielos de América del Sud. Francia y cuando los EE.UU. disputaban CIELOS de América del Sud.
por Roberto Litvachkes por Roberto Litvachkes

En las primeras décadas del Siglo XX empresas constructoras de aviones de Alemania y Francia trataban de conquistar el interés de la opinión pública y de los gobiernos de América del Sur para obtener las primeras rutas aéreas con los principales países de la región. En las primeras décadas del Siglo XX constructoras empresas en avion de Alemania y Francia en trataban interest conquistar el de la opinión pública y de los gobiernos en América del Sur para obtener las primeras Rutas Aéreas con los principales países de la región.

Mientras por un lado los empresarios intentaban una conquista administrativa y económica por el otro, los pilotos de Alemania y Francia, se jugaban la vida en la conquista de records en distancia y tiempos de vuelo para cruzar desde América hasta Europa. Mientras por un lado los Empresarios intentaban una Conquista administrativa económica y por el otro, los pilotos de Alemania y Francia, jugaban se la vida en la Conquista de records en tiempos de distancia y para cruzar Vuelo desde América hasta Europe.

Esta historia de pioneros del aire y pioneros en la construcción de aviones y de la administración de las primeras líneas aéreas son sumamente interesantes. Esta historia de Pioneros Pioneros del aire y en la construcción y en avion de la Administración de las primeras lneas Aéreas son sumamente interesting.

Estas semanas fue posible conocer el punto de vista de Francia en una excelente muestra donde fue posible admirar un fantástico fílmico y fotográfico inédito. Estas semanas fue posible Conoce el punto de vista de Francia es una excelente muestra admirar donde fue posible y un fantastico fílmico Fotográfico inédito.

También se presentó un libro sobre Jean Mermoz, inolvidable Pionero de la Aviación También se presentó un libro sobre Jean Mermoz, Inolvidable Pionero de la Aviación

Francesa, este libro es una biografía absolutamente insoslayable que se conviuerte en una verdadera obra maestra de la investigación histórica, pero a la vez es un verdadero libro de aventuras que se disfrutará en todas sus páginas. Francesa, este libro there una BIOGRAFÍA absolutamente insoslayable que se conviuerte en una verdadera obra Maestra de la Investigación historica, pero a la Vez is un verdadero libro en que se disfrutará Aventuras en todas sus pages.

Los responsables de la presentación fueron La Alianza Francesa, la institución de mas prestigio en la enseñanaza del idioma y la cultura francesa en la Argentina, junto a la comapañía aérea Air France, la Embajada de Francia en Argentina, la Asociación de Amigos de Aeroposta, una comitiva de senadores de la República Francesa y un grupo de importantes investigadores de historia aeronáutica ligados a la historia de Aeroposta. Los responsables de la Presentación fueron la Alianza Francesa, Institución de la mas en la Prestigio enseñanaza del idioma y la cultura francesa en la Argentina, Junto a la comapañía Aérea Air France, la Embajada de Francia en Argentina, la Asociación de Amigos de Aeroposta, comitiva Senador de una de la República Francesa y un grupo de investigadores importantes de historia Aeronáutica ligados a la historia de Aeroposta.

En los distintos eventos hubo espacio también para la polémica o, por lo menos la distinta interporetación de los hechos históricos, creemos que merece profundizarse entre América y Europa el conocimiento de todos los aspectos que estuvieron en juego durante los inicios de la aviación. The different events en los hubo espacio también para la polémica o por lo menos la distinta interporetación de los hechos historic, creemos que merece profundizarse Europe entre América y el de todos los CONOCIMIENTO Aspectos Juego en que estuvieron durante los inicios de la Aviación.

A continuación transcribo la información de este loable hecho cultural que se inicia en Buenos Aires y que promete continbuarse en el resto del país. A transcribo continuación la información de este hecho loable cultural que se inicia en Buenos Aires y que promet continbuarse en el Resto del país.

El desarrollo de la aeronavegación argentina tiene lazos de sangre con la aviación francesa, con sus hombres y sus equipos. El desarrollo de la aeronavegación argentina tiene lazos de sangre con la Aviación francesa, con sus hombre y sus Equipos. Una estupenda muestra se realiza en el Museo Nacional Aeronáutico, ahora relocalizado en Morón en donde se puede admirar en detalle una máquina Late XXC, con la que increíblemente se unía Santiago de chile con Toulouse Estupenda una muestra se realiza en el Museo Nacional Aeronáutico, ahora en relocalizado Morón en donde se pueden admirar Detalle en una máquina Late XXC, con la que se increíblemente Unia Santiago de Chile with Toulouse

Una joya es la película que narra la travesía entre Santiago y la ciudad francesa, en el pequeño avión, casi a la intemperie, durante 8 días cargando cartas y paquetes. Una Pelicula la joya it Narra que entre la travesía Santiago francesa y la ciudad, en el pequeño avionics, casi a la intemperie, durante días 8 y Cartas Cargando paquetes. Se puede ver en el museo de Morón y significa un estupendo atractivo para los amantes de los aviones. Se pueden ver en el museo de Morón y un estupendo means atractivo para los Amantes de los avionics.

En el Museo Nacional de Aeronáutica se inauguró el miércoles 27 de junio la exposición “Memoria de Aeropostal en América del Sur”. En el Museo Nacional de Aeronáutica se inauguró el miércoles 27 de junio la Exposición "Memoria de Aeropostal en América del Sur". El material que se exhibe fue donado por la asociación Mémoire d’Aéropostale del Museo de Toulouse, Francia, y la realización de la exposición cuenta con el apoyo de la Embajada de Francia en Argentina. El material que se fue Exhib donado Asociación por la Mémoire d'Aéropostale del Museo de Toulouse, Francia, y la realización Exposición de la cuenta con el Apoyo de la Embajada de Francia en Argentina.

La muestra se desarrolla alrededor del LATE XXV, avión de origen francés perteneciente al MNA y que voló para Aeroposta, línea aerocomercial que, desde Toulouse, extendió sus servicios a Sudamérica llegando al sur argentino. La muestra se desarrolla alrededores del LATE XXV, avionics de origen francés perteneciente al MNA y que para Aeroposta Volo, aerocomercial línea que, desde Toulouse, extendió sus servicios a Sudamerica sur llegando al argentino. El avión Late XXV, que surcó rutas inhóspitas de nuestro suelo, y hoy único ejemplar que se conserva en el mundo, recibe con las alas abiertas la donación de la asociación Mémoire d’Aéropostale. El Avión Late XXV, Surco Rutas inhóspitas que en nuestro suelo, Hoy y único que se Conserva ejemplar en el mundo, recibe con las alas abiertas donación la Asociacion de la Mémoire d'Aéropostale.

  Reseña de la Compagnie Générale Aéropostale Reseña de la Compagnie Générale Aéropostale

La aeronáutica argentina está íntimamente ligada a los franceses. Aeronáutica la argentina está íntimamente ligada a los Franceses. Primero fueron sus máquinas las que pusieron los pies en nuestro territorio: el primer aerostato bautizado Pampero fue francés, al igual que el primer avión llegado a nuestras tierras en 1909 : un Blériot. Primero fueron sus Máquinas pusieron las que los pies en nuestro territory: el primer aerostato bautizado Pampero francés fue, al igual que el primer Avión our llegado a tierras en 1909: un Blériot. El primer avión que voló en 1910 fue el Voisin"Octavie III" ; su piloto también era francés : Henri Brégi. El primer Avión Volo que en 1910 fue el Voisin "Octavie III"; su Piloto francés también era: Henri Bregi. En 1910, durante las fiestas del centenario de la Revolución de Mayo , el Aero Club Argentino, presidido por Jorge Newbery y la Sociedad Sportiva Argentina habían organizado pruebas aéreas que llevaron exitosamente adelante pilotos franceses. En 1910, durante las fiestas del Centenario de la Revolución de Mayo, el Aero Club Argentino, presidido Jorge Newbery y por la Sociedad Argentina Sportiva habían organizado PRUEBAS Aéreas que llevaron adelante exitosamente Franceses pilotos. El 10 de agosto de 1912 nace la aviación militar argentina .El material aeronáutico que la proveyó era de origen francés: aviones Blériot, Farman, Nieuport y Demoiselle. El 10 de agosto de 1912 la Aviación Militar NACE argentina. Aeronáutico el material que la proveyó era de origen francés: Avions Blériot, Farman, Nieuport y Demoiselle. Fue el instructor francés Marcel Paillette quien instruyó la primera promoción aero-militar argentina. Fue el francés instructor Marcel sequins Quien instruyó la primera promote aero-Militar argentina. La aviación nacional debió casi paralizar su actividad y con ella su progreso, debido a la Primera Guerra Mundial. Nacional la Aviación debió su casi paralizar Actividad con ella y su progreso, debido a la Primera Guerra Mundial. Pero en 1919 sintió nuevamente el empuje necesario procedente de las misiones extranjeras que llegaron al país, en especial de la " Aéropostale", empresa comercial de transportes aéreos. Pero en 1919 sintió nuevamente el empuje necesario procedente de las Misiones extranjeras que llegaron al país, en especial en la "Aéropostale", empresa de transporte comercial aereos. Esta compañía había sido proyectada por M. Latécoère y financiada por M. Bouilloux-Laffont. Esta había Compañía SIDO proyectada y por M. Latécoère financiada por M. Bouilloux-Laffont. Con la participación de capitales argentinos luego se transformó en la "Compagnie Générale Aéropostale" que más tarde sería Air France. Con la de Participaciones capitales Argentinos transformó luego se en la Compagnie Générale Aéropostale "más tarde que seria Air France. Hombres franceses como Paul Vachet, Victor Hamm, E. Lafay, P. Bredignan, Antoine de Saint -Exupéry, Henri Guillaumet, Jean Mermoz, Didier Daurat y otros, constituyeron la avanzada de la aviación comercial argentina. Hombre como Franceses Paul Vachet, Victor Hamm, E. Lafay, P. Bredignan, Antoine de Saint-Exupéry, Henri Guillaumet, Jean Mermoz, Didier Daurat y otros, la avanzada constituyeron Aviación comercial de la argentina. Se los puede considerar heroicos porque marcaron rumbos a costa de sacrificios impensados: no era fácil abrirse paso a través de las características del sur argentino. Se puede considerar los heroicos porque marcaron Rumbos a costa de sacrificios impensados: no era fácil abrirse A TRAVERS Paso de las características del sur argentino. Sus tierras desérticas y glaciares, sus constantes vientos huracanados y sus peligrosas nieblas necesitan de grandes esfuerzos para poder cumplir con el deber... Tierras y sus desérticas Glaciares, sus constant huracanados Vientos y sus peligrosas nieblas necesitan de grandes esfuerzos para poder cumplir con el deber ... ¡Y lo cumplieron!. ¡Y lo cumplieron!. Los precursores argentinos de las rutas sureñas se formaron bajo ese signo del sacrificio para el cumplimiento del deber. Los Argentinos precursors Rutas de las sureñas se formaron ese signo bajo del sacrificio para el cumplimiento del deber. Rufino Luro Cambaceres, excepcional piloto argentino, integró aquella heroica línea francesa en el gélido sur; luego P. Argau, DJ Irigoyen, P. Ficarelli, R. Gross, P. Palazzo, L. Selvetti y otros pilotos argentinos estuvieron al servicio de "Aeroposta argentina", filial de la "Compagnie Générale aéropostale" Rufino Luro Cambacérès, exceptional Piloto argentino, integro aquella heroica francesa línea en el sur gélido; luego P. Argau, DJ Irigoyen, P. Ficarelli, R. Gross, P. Palazzo, L. Selvetti y otros pilotos Argentinos estuvieron al servicio de " Aeroposta argentina, "branch de la Compagnie Générale Aéropostale"

¿Qué servicios presta la Aéropostale ? ¿Qué presta servicios la Aéropostale? Creada por G. Latécoère en 1927, la Aéropostale está encargada de llevar el correo lo más rápido posible y con cualquier tiempo meteorológico. Creada por G. Latécoère en 1927, la encargada Aéropostale está llevar el correo de lo más rápido posible y con tiempo CUALQUIER meteorológico. Primero lo hizo de Francia al África, luego en América del Sur. Primero lo hizo de Francia al Africa, luego en América del Sur.

La primera línea : de Toulouse a Dakar En 1917, Latécoère, industrial próspero y visionario, tiene la idea de emplear los pilotos y aviones militares desmovilizados de la guerra para crear y desarrollar un transporte aéreo civil. La primera línea de Toulouse, a Dakar En 1917, Latécoère, industrial y Prospero visionario, tiene la idea de los pilotos y emplear military desmovilizados Avions de la guerra y para desarrollar un create transporte aereo civil. Al principio es una aventura pero en 1918 se realiza el vuelo de inauguración Toulouse-Barcelona : las líneas aéreas Latécoère comienzan a funcionar. Al principio it una aventura en 1918 pero se realiza en el Vuelo inauguración Toulouse-Barcelona: las lneas Aéreas Latécoère comienzan a funcionar. La red se extiende progresivamente de Toulouse a Dakar. La red se extiende a progresivamente de Toulouse Dakar. En 1926 Antoine de Saint- Exupéry, luego de haber realizado sus pruebas como piloto, es nombrado "jefe de aeroplaza" en Cap Juby y realiza vuelos entre Casablanca y Dakar. En 1926 Antoine de Saint-Exupéry, luego de sus PRUEBAS holder realizado como Piloto, it nombrado "jefe de aeroplaza 's Cap Juby y realiza vuelos y entre Casablanca Dakar. En 1925 comienza a prepararse el ramal sudamericano. 1925 comienza en el RAMALES a prepararse Sudamericano. Latécoère decide romper su compromiso con la sociedad y será M. Bouilloux-Lafont quien implantará la línea en el continente sudamericano para empezar lo más rápido posible el transporte aéreo postal en América Latina. Latécoère decide romper su Compromiso con la sociedad y Será M. Bouilloux-Lafont Quien implantará la línea en el continent Sudamericano para empezar lo más rápido posible el transporte aereo postal en América Latina.

La etapa de América del Sur: Nace la Compagnie Générale Aéropostale reemplazando a las líneas aéreas Latécoère. La etapa de América del Sur: Nace la Compagnie Générale Aéropostale reemplazando a las lneas Aéreas Latécoère. Adquiere su nombre de leyenda : La Aeropostal La conquista aérea de América del Sur tiene sus semejanzas con la del África. Adquiere su nombre de leyenda: La La Conquista Aeropostal Aérea de América del Sur tiene sus semejanzas con la del Africa. Los peligros son las condiciones meteorológicas imprevisibles (variaciones de temperatura de 20 a 30º en el tiempo de un vuelo), litoral hostil e intransitable, selvas, vientos huracanados, montañas infranqueables. Los Peligros son las conditions meteorológicas imprevisibles (variaciones de temperatura de 20 a 30 º en el tiempo en un Vuelo), Hostile litoral e intransitable, Selvas, Vientos huracanados, montañas infranqueables. .. .. Las conexiones por aire serán proezas humanas y mecánicas. Aire por las Conexiones serán proezas humanas y mecánicas. Jean Mermoz es el artesano de esta conquista y los pilotos más experimentados de la línea Latécoère lo acompañan. Jean Mermoz it artesano de esta el Conquista y los pilotos más en la línea experimentados Latécoère lo acompañan. La columna vertebral de la línea sudamericana Aeropostal va de Natal, en Brasil, a Buenos Aires, en Argentina. La Columna vertebral de la línea Sudamericana Aeropostal va de Natal, en Brasil, a Buenos Aires, en Argentina. Su extensión progresiva comprende el Paraguay, La Patagonia, Chile. Su extensión progresiva comprende el Paraguay, La Patagonia, Chile. El primero de marzo de 1928 se establece la primera conexión aérea postal semanal de Buenos Aires (Argentina) a Toulouse (Francia). El primero de marzo de 1928 se establece la primera Conexión Aérea postal semanal de Buenos Aires (Argentina) a Toulouse (Francia). En 1928, Jean Mermoz instituye los primeros vuelos nocturnos comerciales. En 1928, Jean Mermoz instituye los primeros vuelos nocturnos Comerciales. Buenos Aires está entonces a un día de avión de Río de Janeiro. Buenos Aires está entonces a un Avión en día de Rio de Janeiro. En Francia, las fábricas Latécoère lanzan un hidroavión transatlántico. En Francia, las fábricas Latécoère lanzan un hidroavión transatlántico. El Laté 300, "Cruz del Sur", se convierte en el primer aparato operacional en los tramos atlánticos. El Laté 300, "Cruz del Sur, se convierte en el primer Operational aparato en los tramos atlánticos. Jean Mermoz apuesta a un vuelo directo sobre la Cordillera que una Buenos Aires a Santiago de Chile y en marzo de 1929 se lanza con su mecánico al asalto de los Andes. Jean Mermoz apuesta a un Vuelo sobre la Cordillera directo que una Buenos Aires a Santiago de Chile y en marzo de 1929 se lanza al mecánico con su asalto de los Andes. La montaña alcanza los 4500m. Alcanza la montaña los 4500m. mientras que el límite ascensorial del avión es de 4200m.. Mientras que el limite del ascensorial Avión de 4200m .. Cuentan con las corrientes ascendentes que levantan al Laté 25 hasta que la Cordillera de los Andes es franqueada. Cuentan con las que Corrientes ascendente levantan al Laté 25 hasta que la cordillera de los Andes franqueada it. El 12 de octubre de ese año Saint-Exupéry toma posesión, en Buenos Aires, de su cargo de Director de la Filial Argentina de la Aeropostal. El 12 de octubre de ese año Saint-Exupéry toma posesión, en Buenos Aires, en su cargo de director de la branch Argentina de la Aeropostal. En los meses siguientes creará la ruta de la Patagonia , que unirá Buenos Aires y Río Gallegos. En los meses Siguientes creará la ruta de la Patagonia, que unirá Buenos Aires y Rio Gallegos. Cuando Jean Mermoz regresa a Francia, la Aeropostal explota cuatro líneas que unen Francia con Brasil, Chile, Bolivia y la Patagonia. Jean Mermoz cuando regresa a Francia, la Aeropostal explota lneas cuatro que con Francia Unen Brazil, Chile, Bolivia y la Patagonia.

Crisis de la Aeropostal y nacimiento de Air- France: Crisis de la Aeropostal y Nacimiento de Air France:

Como consecuencia de la crisis financiera de 1929, la Aeropostal se encuentra en dificultades. Como consecuencia de la crisis Financiera de 1929, la Aeropostal is located en dificultades. El dinero comienza a faltar. Comienza el dinero a faltar. El Estado duda en renovar los contratos y en dar los créditos que permitirían salvar la CGA.En 1931 se encara su cierre definitivo . El Estado renovar duda en los Contratos y en los Créditos represents permitirían que salvar la CGA.En 1931 se encara su cierre definitivo. Desde el comienzo de 1933, el gobierno francés decide fusionar cinco transportadoras. Desde el comienzo de 1933, el Gobierno francés decide fusionar cinco transportadoras. Así crea una compañía nacional: Air-France. Así crea una Compañía nacional: Air France. Liquidada judicialmente, la CGA forma parte de ella. Liquidada judicialmente, CGA la forma parte de ella. El 7 de octubre de 1933, en el aeropuerto "Le Bourget", se inaugura Air- France. El 7 de octubre de 1933, en el aeropuerto "Le Bourget", se inaugura Air France. El transporte postal francés comienza una nueva etapa de su historia. El transporte postal francés comienza una nueva etapa de su historia.

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DIA DE LA ANTARTIDA ARGENTINA
1904 - 22 DE FEBRERO - 2010
106 años de permanencia ininterrumpida de los Argentinos en la Antártida
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   El próximo lunes 22 de febrero de 2010 se conmemora el Día de la Antártida Argentina y se cumplen 106 años de la permanencia ininterrumpida de los argentinos en la Antártida, de los cuales los primeros cuarenta, fuimos los únicos ocupantes permanentes, hecho que constituye uno de los más importantes avales de nuestros títulos de soberanía en el área.
     Muy pocos son quienes saben que el 22 de febrero es el Día de la Antártida Argentina y esto se origina porque para esa fecha las escuelas permanecen en receso escolar y por consiguiente no se enseña ni se difunde al respecto, como ocurre con otras conmemoraciones patrióticas que están en el Calendario Escolar, las que son recordadas en el transcurso de nuestra vida, porque lo que se aprende de niño en la Escuela, difícilmente se olvide; quedando grabado para siempre en el subconsciente y en los sentimientos.
     Ante nuestras reiteradas manifestaciones, como paliativo a esta situación de desconocimiento, en algunas Provincias del país, como la de Buenos Aires, han incluido en el Calendario Escolar el 21 de JUNIO como el DIA DE LA CONFRATERNIDAD ANTARTICA , fijándose como objetivo, “promover la difusión y toma de conciencia con respecto a la importancia de la presencia de nuestro país sobre el territorio Antártico."
       Cabe destacar, que hemos observado con beneplácito que la gente no es indiferente a estas manifestaciones patrióticas y últimamente ha tenido amplia repercusión.
     Les solicitamos a los docentes y a los padres de alumnos, que sugieran a las autoridades del establecimiento educacional donde concurren sus hijos, para que traten este tema, a pocos días de pasada esta fecha al iniciarse la actividad escolar, utilizando la información que les suministramos sobre el 22 de febrero - Dia de la Antártida Argentina.
       Para tener más información, haga clic a continuación http://www.marambio.aq/diaantartida.html .

MUSEO DE LA FUNDACION MARAMBIO

El Museo de la Fundación Marambio, sito en la Calle Cerrito 4094, casi esquina Paraná al 6650 de la localidad de Villa Adelina - Partido de Vicente López - Provincia de Buenos Aires abrirá nuevamente sus puertas en conmemoración del Día de la Antártida Argentina, desde el día 16 al 23 de febrero, de lunes a viernes en el horario de 9 a 12 y de 14 a 18 horas, con entrada libre y gratuita.

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Das Organisationskomitee für die Teilnahme Argentiniens an der Frankfurter Buchmesse 2010“  (argentinisches Außenministerium) lädt Sie zur Aufführung des Theaterstücks „ELSA“ von Jürgen Berger, unter der Regie von Carolina Adamovsky, an folgenden Terminen und Spielstätten, ein  //// Sigue

Lastminute-Express.de

 

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Januar 2010
Das Wichtigste zuerst
Traumpaare tanzen beim SemperOpernball am 15 Januar

Winterkampagne titulos
  Winterglanz in der Oper und davor / Stargast Peter Kraus mit Band / Bewerbung als Traumpaar bis zum 8. Januar 2010:  ///
Klicken Sie hier!

Circuitos por Europa

 

Recordación del Comandante e Instructor de vuelo de Aerolíneas Argentinas
Hernán Bravo
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Con la presencia de alrededor de 60 personas se llevó a cabo en el salón de actos de APLA Asociación de Pilotos de Líneas Aéreas, la recordación del Comandante e Instructor de vuelo de Aerolíneas Argentinas Hernán Bravo y de su trabajo de aeromodelista.

Un Argentino y un Alemán parten en la búsqueda del campamento perdido de Gunther Plüschow
Campamento8802
en regiones inexploradas de la Patagonia
/// Sigue

El último vuelo de “la chancha”
EL LV-ZEC
La chancha 0002

Domingo 15 de Noviembre de 2009, Aeroparque Jorge Newbery.
El 15 de noviembre de 2009 a las 7:37 PM ( que increíble casualidad ) realizó el último aterrizaje regular para la compañia Aerolíneas Argentinas.
Ultimo vuelo de la serie 737-200 de Arolineas Argentinas. ///Sigue

nota_Sett_00
Massimo Setepassi nació en Firenze (Italia) el 20 de Julio de 1942, en el seno de una noble y antigua falimia toscana, dedicada a diseñar y realizar importanrtes joyas para la realeza de la época. //// Sigue

FASCISTAS EN LAS REPRESAS DEL RÍO URUGUAY. 

rio uruguay 00
Héctor “Chiquito” Dalmau, fue Diputado Provincial, Diputado Nacional y Secretario de Medio Ambiente de la Nación. Renunció al cargo por estar en desacuerdo con la titular de la cartera, debido a su malhadada gestión, Ingeniera María Julia Alzogaray. Escribió y sigue escribiendo artículos en defensa de la naturaleza y es autor de los libros: Represas sin Pérdida de Soberanía (1981), El País de los Ríos Muertos (1996) y Crónicas del País de los Ríos Muertos (2008). Él lee mis artículos y yo los suyos. Del último que me enviara le contesté dando mi opinión sobre  el tema y, en reciprocidad, me contestó la siguiente misiva.  /// Sigue

AGUAFUERTESAMBIENTALES
CUMBRE DE COPENHAGUE: ALGO OLIÓ MAL EN DINAMARCA

       Cuando todavía no se han acallado los ecos, voces y los discursos de la Cumbre de Cambio Climático de Copenhague (COP 15), el mundo sigue sin entender qué fue lo que pasó o cuáles fueron sus logros, si es que existieron.  /// Sigue

Teatro sin restricciones
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El grupo platense de actores integrados copó el escenario del microcine de la República de los Niños con su obra Cenicienta:
Para dar cuenta de que en realidad todos somos diferentes, desde hace diez años el grupo Candilejitas, dirigido por Alida Landucci, apuesta al teatro como medio de integración. Y así lo demuestra en cada función la veintena de niños, adolescentes y adultos que hacen del escenario su lugar de encuentro y motivación. Ayer por la tarde reafirmaron que continúan apostando al arte presentándose con su obra Cenicienta, un modo diferente de contar la historia, en el microcine de la República de los Niños
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Singapore Airlines - A great way to fly

 

LA INTERNACIONALIZACIÓN DE LA AMAZONÍA
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Declaraciones de CRISTOVÃO "CHICO" BUARQUE

No todos los días un latino, en este caso un brasileño, le da una buena y educadísima bofetada a los estadounidenses. Durante un debate en una universidad de Estados Unidos, le preguntaron al ex gobernador del Distrito Federal y actual Ministro de Educación de Brasil, CRISTOVÃO "CHICO" BUARQUE, qué pensaba sobre la internacionalización de la Amazonía.  Un estadounidense en las Naciones Unidas introdujo su pregunta, diciendo que esperaba la respuesta de un humanista, no de un brasileño.  Ésta fue la respuesta del Sr. Cristóvão Buarque

MEMORIA  ACTIVA
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CARTAS DE RENÉ FAVALORO
REPRODUCCIÓN DE TRES MISIVAS DE DESPEDIDA DE RENÉ FAVALORO
A  SUS ALLEGADOS

// Sigue

Envuelva el chicle....
por favor!!!
ATT0000002
URGENTE

Envuelva el chicle en un papel,antes de tirarlo....
Los pajaritos,atraídos por el olor dulce del chicle
comen los restos tirados en cualquier lugar.
El chicle se les pega en el piquito,
desesperados,intentan sacarlo con sus patitas....
Y se viene el desastre....
Terminan por morirse sofocados!
Por favor,reenvíe ese mensaje y ayude a salvar vidas
Hay que educar principalmente a los chicos
La naturaleza y los animales nos necesitan....
ATT0000105
No te olvides....
Envuelva el chicle en un papel
antes de tirarlo !!!
 

La Mejor Música
 del
Nordeste Argentino
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