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PARAGUAY DAS HERZ DER WELT DER GUARANIS KENNEN SIE SCHON PARAGUAY?
Vielleicht kennen Sie schon unsere Musik oder Sie haben irgendwann eines unseres schönen Kunsthandwerke gesehen. Vielleicht haben Sie auch Freunde oder Verwandte, die unser schönes Land schon mal besucht haben. Aber Paraguay ist weitaus mehr als Vielfalt an Kunsthandwerken. Paraguay ist mehr als was Sie gehört haben, und bestimmt mehr als was Sie sich vorstellen dürften. Paraguay ist als touristisches Ziel das best geschützte Geheimnis und eines der wenigen Länder, wo sich Natur und Technologie zusammentreffen. Paraguay ist eines der weniger Lander, wo ihr Urlaub ander sein Kann. Besuchen Sie Paraguay. Kommen Sie nach Asunción, der Hauptstadt und erleben Sie diese Sonne, die über immer blühenden Bäumen scheint. Kommen Sie nach Paraguay und fühlen sie sich wie zuhause, aber in einem eigenartigen land. WO LIEGT PARAGUAY? Ganz strategish liegt Paraguay direkt im Herzen von Südamerika. Nachbarländer sind im Norden Bolivien, im Süden Argentinien und im Osten Brasilien. Diese beneidenswerte Lage ermöglicht, dass man über tägliche Luftverbindungen zu den Haupstädten der südamerikanischen Lander verfügt. Rendez vous mit der Geschichte Paraguay wurde von portugiesischen und spanischen Conquistadores vor knapp fünfhundert Jahren entdeckt. Sie kamen in dieses wilde Gebiet auf der Suche nach dem Gold der Inkas, blieben aber an den Ufern des Rio Paraguay, überrascht von der Grosszügigkeit der Natur und der Kultur der Guaranis, Ureinwohner des Herzen von Sudamérica. Während der Kolonialzeit kamen Franziskaner und Jesuiten nach Paraguay, die sogenennte Missionen bauten und nach Verlassen des Landes, ende des 18. Jahrhundert, wundershöne Kunstwerke hinterliesen. Heute kann man diese Schätze des paraguayischen Barrocks in Museen und Kirchen bewundern . Nach der Emazipation 1811 erlebte das Land eine blühende Epoche und bekam die erste Lokomotive mitte 1850. Heute rollt die alte Lock weiter, aber nur noch als touristische Attraktion. PARAGUAY, der Weg ist das Ziel
Die Jesuiten-Strasse startet an dem “Diözesanen Museum” in Asunción und führt über Paraguari zu den alten Ruinen und Museen von San Ignacio Guasú, Santa María de Fé, Santa Rosa, Santiago, San Cosme y Damian, Jesús de Tavarangüé und Trinidad del Paraná. Die Besucher können mächtigen Bauten in Jesús und Trinidad besichtigen und die wunderschönen Meisterwerke des paraguayischen Barocks bewundern. Sieben der wichtigsten jesuitishen Reduktionen in Südamerika befinden sich innerhalbt der paraguayischen Grenzen und zwei von denen, Trinidad und Jesús, wurden im Jahre 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklrärt. Der Weg der Franziskaner und des Kunsthandwerks führt auf den Spuren des Franziskaner-Ordens, der in Paraguay mehrere Orte zwishen dem 17.und 18. Jahrhundert gegründet hatte. Dieses Kapitel der Geschichte wurde von der Herstellung von bedeutenden Kunstwerken gekennzeichnet. Die Rundfahrt lässt auch die Kunsthandwerker in dem eigenen Milieu kennenlernen und führt an malerischen Orten wie Yaguarón, Ypané, Altos, Itá, Luque, Aregúa, Itaguá, Atyrá, Piribebuy, Caacupé, Valenzuela, Villarrica, Caazapá und San Juan Nepomuceno vorbei. Die technologische Strasse In Paraguay befinden sich die riesigen Wasserkraftwerke Itaipú und Yacyretá, die zu den wichtigsten der Welt gehören. Beide werden als wahre Wunder der Technologie betrachtet. Zwischen ihnen spannt sich die 250 km lange technologische Strasse, offen für den Tourismus. Diese Strasse entlang kann der Tourist historisch und technologisch wichtige Orte besuchen, wie z.B. die Brücken “Puente de la Amistad” zwischen Paraguay und Brasilien, und “San Roque González “ zwischen Paraguay und Argentinien, zwei Meisterwerke des 20.Jahrhunderts. Das Museum “Tierra Guaraní” bei Hernandarias zeigt eine hervorragende archäologische Sammlung, wie z.B. Steinwerkzeuge der Ureinwohner des Alto Paraná, während man in dem “Monumento Científico Moises Bertoni” den Alltag eines Forschers des frühen XX. Jahrhunderts erleben kann. Die liste der Atttraktionen schliesst die hochmodernen Landwirtschaftsbetriebe im südlichen Paraguay ein, in einer Landschaft von riesigen Silos und malerischen Örtchen gelegen, die meist von ausländischen Einwandereen bewohnt sind. Chaco und Pantanal Die unendlichen Weiten des Chaco und die reiche Fauna und Flora des Sumpfbebiets (Pantanal), zeigen wie abwechslungsreich die Natur sein kann. Hier finden Sie ganz unterschiedliche Landschaften wie Palmenwäldern, Lagunen und dichte niedrige Wälder, die verschiedene Arten von wilden Tieren beherbergen. Der dünn besiedelte Chaco und das Pantanal sind ausserdem Refugium von Indianerstämmen und europäschen Inmigranten, die hier ein neues Zuhause gefunden haben. Der paraguayische Pantanal seinerseits, zeigt Ihnen reiche Gewässer, dem Paraguayfluss als Wirbelsäule. Diese Landschaft besteht aus kleinen Lagunen und Sumpfgebieten, wo grosse Vögel wie die Störche, Flamingos und Jabirus nisten. Ein Besuch im Chaco und dem Pantanal wird zu einem wahren Rendezvous mit der Natur. Aber vor allem bietet der Chaco die Gelegenheit, eines der grössten Tierparadiese der Welt zu erleben, mit mehr als sechshundert Vogelarten, dutzende grosse Säugetire, wie die Pumas und die Ameisenbären, und eine unendliche Anzahl von Insekten und Reptilien. Angeln, Golf und andere Sportarten sind in Paraguay leichter auszuüben als in anderen Ländern. In mehreren Orten finden Sie gut gepflegte Greens, die das Golfen erleichtern. Flüsse wie der Río Paraguay, der Rio Paraná und der Tebicuary sind Paradiese für Sport-Angler und andere Wassersportarten. Im ganzen Land gibt es nicht weniger als fünf grosse Golfplätze mit geplfegten greens und internationalen Niveau sowohl in der Haupstadt Asunción wie in Ciudad del Este und Arroyos y Esteros.Aber auch das Autorennen, der Fussball, der Tennis und die alternativen Sportarten sind im Land sehr verbreitet und jeder hat immer die Gelegenheit sie zu üben,trekking, biking Nach wie vor ist Paraguay ein Land des Abenteuers , wo rappeling, und viele andere Sportarten jedem zugänglich sind. Herrliche Landschaften wie die Hügel von Ybytyruzu, die klaren Gewässer des Tagatiya-Flusses, die Höhlen von Vallemi und die Sumpfgebiete um den Ypoa-See bilden die anmutenden Kulissen, die zu unvergesslichen Rendezvous mit der Natur führen. Der Tourist kann ein massgeschneidertes Abenteuer-Programm für sich gestalten lassen. Der Besucher, der die Natur liebt, hat hier die Möglichkeit, sich für verschiedene Alternativen des Ökotourismus zu entscheiden. Ausflüge und Aufenthalt auf Naturreserven und Nationalparks, Birdwatching und sogar Abenteuer mit trekking, biking und Abseilen sind einige der Aktivitäten, die er in wunderschönen natürlichen ausüben kann. TAPÉ AVIRU: Bereits vor der Ankunft der ersten Conquistadres im XVI Jahrhundert existierten in Paraguay indianische Strassennetze, die Tapé Avirú oder “gemütlicher Weg” hiessen. Heute werden diese alten Pfade zugunsten des Tourismus wieder entdeckt. Dieser durchhaus naturnahe aber auch mystische Weg, den man zu Fuss beschreiten kann, führt zu geheimnisvollen und geschichtsreichen Stationen wie der Monday-Wasserfall, die Hügeln von Paraguari und Yaguaron und den noch nicht entschlüsselten Eingravierungen an den Felsen con Amambay und Ybytyruzu. TOURISMUS AUF DEM LANDE Ein grosser Teil der paraguayischen Wirtschaft beruht auf Viehzucht, die bereits seit vierhundert Jahren betrieben wird. Deshalb sind die grossen Farmen oder Estancias wichtige Komponenten der Geschichte und der Entwiklung. Seit einigen Jahren stehen die Pforten dieser Estancias auch für kleine Gruppen von touristen offen. Der Besucher kann auf diesen Farmen nicht nur eine ruhige Atmosphäre geniessen, sondern auch reiten, schwimmen oder ducrch den Wald laufen, Ausserdem kann man frische Produkte aus dem Gemüsengarten und obst essen. Wer ein Wochenende oder mehrere Tage auf einer Estancia verbringt, kann auch beliebig an den Landarbeiten teilnehmen, wie z.B. die Kühe melken oder bei den Rodeos helfen und auch Reiten. KEINE ANDERE STADT WIE ASUNCION
Die Hauptstadt Paraguays wurde 1537 von Spaniern gegründet und schon bald als “Mutter von Städten” betrachtet. Aus ihrem Hafen begann die Eroberung weiter Teile des südamerikanishen Subkontinents, und Städte wie Buenos Aires, Corrientes und Santa cruz de la Sierra wurden mit Leuten aus Asunción gegründet. Während seiner fast fünfhundertjährigen Geshichte hat sich Asunción als eine freundliche Stadt am Ufer des Paraguayflusses entfaltet. Die Technologishe Entwicklung stand dabei stets im Einklang mit dem menschlichen Charakter der Bevölkerung. Die Strassen Asuncions, die nach Jasmin und Orangenblüten riechen, zeigen schöne schattige Patios und Bauten des XIX und XX Jahrhunderts, die der Stadt eine gemütliche Nuance geben. Ein Durzend thematische Museen, mehrere Kunstgalerien, Büchereien und Konzertsaele sorgen für ein reiches kulturelles Leben. Dazu kommt noch die turistische Infrastruktur, mit vier und fünfsterne Hotels, Restaurants mit Spezialitäten aus fünfzehn Ländern und Verbindungen, per Bus und Flugzeug, mit allen südamerikanischen Haupstädten. VÖLKER UND TRADITIONEN Paraguay hat eine erstaunlich breite Mischung aus Völkern und Rassen, unter denen nicht weniger als 17 Indianerstämme, Nachkommen der spanishen Eroberer und Immigranten aus der ganzen Welt zu finden sind. Dieses bunte Mosaik ergibt eine abwechslungsreiche Kulturpalette, die vor allem in den vielen Volksfesten und in dem Kunsthandwerk zum Ausdruck kommt. Naturfasern, Holz, Keramik und Edelmetalle sind Stoffe, aus denen schöne Gegenstände gemacht werden. Handgemachte Textilien, wie die Spitzen aus Ñandutí und die Stickereien aus Aho Poi, werden gern von den Paraguayischen Frauen getragen. Ringe, Ketterund Broschen aus Filigran sind kostbare Souvenirs, die immer willkommen sind. Den Reichtum an Traditionen erlebt man erst auf zirka 250 grossen Volksfesten, die in verschiedenen Orten stattfinden. Die Paraguayer lieben dei Feste, auf denen Reiter und Pferde die Hauptfiguren sind, und die sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen bezaubern. Die paraguayische Musik ist lebhaft, fröhlich, milde und romantish. Die in Begleitung von Harfen und Guitarren gesungenen Gedichte erzählen von schönen Frauen, fernen Heimaten, kriegerischen Taten und einsamen Nächten. Die paraguayische Küche ist eine kostfreudige Kombination von Fleisch, Fisch, eine grosse Vielfalt an Grünkost und frischen Früchten, die während des ganzen Jahres erhaltbar sind. Dennoch sind die beliebtesten Gerichte auf der Grundlage von Mais zubereitet, mit exotischen Namen aus der Guarani DER GROSSE CHACO Über die Hälfte der paraguayischen Fläche liegt im dünnbesidelten als « der grosse Chaco » bekannt. Das ist ein flaches grünes Gebiet, das wegen seiner Ökologischen Bedeutung auch zweite Lunge Südamerikas gennant wird. “Chaco” ist ein indianishes Wort, dass “Land der Jagd” bedeutet und zwar aufgrund seines Reichtums an Säugetieren, Vögeln und Reptilien Sprache. Jaguare, Pumas das fast ausgestorbene Wildschwein Taguá, Tapire, Ameisenbären und Rehe sind einige der grossen Tiere, die im Chaco zu Hause sind; grosse Vögel wie z.b. der einheimische Strauss Ñandu, Störche, weisse Reiher und Gavilane sind einige der etwa 600 Volgelarten, die man an den Strassenseiten und an den Ufern der Lagunen sehen kann Gerade dieses Stück Land haben vor achtzig Jahren die deutschsprachigen Mennoniten als engültiges Ziel entdeckt. Von ihrem Glauben überzeugt und an der Arbeit sehr geneigt haben diese tüchtigen Siedler trotz der Hitze und des Mangels an Strassen eine Zukunft aufgebaut, die sich wenige Jahrzehnte nach ihrer Ankunft bereits verwirklich hat. Im Chaco leben auch verschiedene indianische Stämme, die trotz ihrer allmählichen Eingliederung in die Kultur der Weissen ihre Muttersprache und ihre eigenen Sitten aufbewahrt haben; die meisten dieser Indianer sind begabte Kunshandwerker und haben die Fähigtkeit die natürlichen Fasern zu weben und schöne Tierfiguren aus Holz herzustellen. Von Mai bis Oktober ist der Chaco besonders schön, die ideale Zeit um dass Ökotourismus zu erleben, die Vögel und andere Tiere beobachten, die mennonitischen Kolonien in Filadelfia, Loma Plata und Neuland besuchen, und die unendliche Palmenwälder und Sanddünen geniessen. EIN KULTURERBE DER KOLONIALEN ZEIT JESUITEN UND FRANZISKANER IN PARAGUAY Es waren die Jesuiten und die Franziskaner, die im Laufe von zwei jahrhunderten die Entwiklung einer Kunstrichtung “Barroco Hipano-Guaraní” gennant, ermöglichten. In mehreren Orten Südparaguays bleiben Ruinen, schöne Altare, Heiligenfiguren aus Holz und Silberbestecke, die das koloniale Erbe Paraguays zusammenstellen. Der grösste Teil dieses kulturellen Schatzes kann man in den vielen thematishen Museen bewundern. Besonders sehenwert ist die Kirche von Yaguarón, 50 km von Asunción entfernt, die nicht nur einen sehr schönen barocken Altar besitz, sondern auch eine wertvolle Kanzel und bunte Deckenmalereien. Die alten jesuitischen Reduktionen d.h. Missionen den Jesuiten wie Trinidad, Jesús, Santa María de Fé, Santa Rosa und San Cosme y Damián, haben wichtige Museen, die von der Präsenz der Gesellschaft Jesu sprechen. Andere Orte wie Caazapá, Altos, Atyrá und Tobatí wurden von den Franziskannen gegründet und waren die Wiege der Verschelzung von swei Kulturen: der Spanischen und der einheimischen Guaranies. Die wichtigsten Reduktionen sind: Trinidad del Paraná: Die grösste und schönste aller Reduktionen wurde 1706 gegründet und wurde zusammen mit Jesús zum Welkulturerbe erklärt. Sie hat einen imposanrten Zentralplatz, in Stein gebauten Häuser der Indios, eine grosse Kirche und verschiedene Skulpturen aus Stein. Besonders wertvoll sind die vollrestaurierte Kanzel aus Stein, die Friese und der grosse Taufstein. In ihrem Museum werden Kunstwerke aus der Jesuiten Zeit gezeigt. Jesús del Tavarangüe: Die im Jahr 1685 gegründete Reduktion wurde 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die nie vollendete grosse Kirche wurde restauriert, und heute ist diese Reduktion eine der schönste der Region. San Cosme y Damian: Wurde 1632 gegründet und war in 1703 das wichtigste Zentrum für Astronomische Studien in Südamerika. Sehenswert ist die Sonnenuhr, die neben der Kirche steht. San Ignacio Guasú: In 1610 gegründet, hat heute ein attraktives Museum für Religöse Kunst. Santa María de Fé: Gegründet in 1647, war Sitz einer der ersten Druckereien in Paraguay. Sie hat heute ein wichtiges Museum und ein Haus der Indios. Santa Rosa: Die kleine Stadt hat noch heute einen vollständigen jesuitischen Glockenturm und eine Kapelle mit schönen Fresken. Santiago: Die “Haupstadt der paraguayischen Tradition” hat noch ein grosses Haus der Indios und ein Museum mit schönen Holzfiguren. ALLGEMEINE INFORMATION Offizieller Name: República del Paraguay, Haupstadt: Asunción, Fläche: 406.752 km2, Bevölkerung: B5,74 Mio (Jahr 2002), Offizielle Sprachen: Spanisch und Guaraní, Etnische Gruppen: 97% Mischlinge, 2% Weisse, 1% andere, Religionzugehörigkeit: 80% Römisch-Katholisch,Währung: Guaraní, Zeitzone: Visum: Deutche und Europär frei. Der Pass muss eine Gültigkeit von mindesten 6 Monaten nach Verlassen des Landes haben. Die Aufenthaltsgenehmigung ist für 90 Tage gültig. Verbindung mit Deutschland: Keine direkte Luftverbindung. Mit Lufhansa und Varig mit Umsteigen in San Pablo (Brasilien) oder Buenos Aires (Argentinien); die einheimlische Fluglinie TAM macht die Verbindung París-San Pablo-Asunción. TAM hat auch mehrere Flüge Asunción - San Pablo und Asunción – Buenos Aires pro Tag. Für mehr Information : Fremdenverkehrsamt für Tourismus (SENATUR), Palma 468 zwischen Alberdi y 14 de Mayo, Asunción – Paraguay Tel: (595-21) 441.530/441.620 Fax (595-21) 491.230. WEB SITE: www.paraguay.gov.py E-mail: infosenatur@senatur.gov.py
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