|
|
|
Eingeladen durch die B.I.T.E. Ecuador 2006 entdeckte ich dieses wunderbare Land Am 17. dieses Monats (April) reiste ich von Berlin in die Stadt Quito, Hauptstadt Ecuadors, um an einem wichtigen Event teilzunehmen: Die B.I.T.E., ohne Zweifel die bedeutendste Form in der sich Ecuador der Welt präsentiert.
Ich nahm mit mir jede Menge Erwartungen und vor allem Neugier, welche alle bis heute befriedigt wurden. Dennoch gibt es einige Details dieser Reise, die ich in diesem Bericht kritisieren werde, nicht um Negativ zu berichten, sondern mit den Besten Absichten, da ich stets zu sagen pflege: Kritisieren ist einfach – Aber schwieriger ist es, etwas zu machen!!! Die Organisatoren der B.I.T.E Ecuador haben meiner Meinung nach, ihre Aufgabe im Ganzen sehr gut realisiert. Sie möchten die Tourismusbranche als eine der Hauptwirtschaftsfaktoren des Landes etablieren, Dies ist gar nicht so unrealistisch.
Ecuador besitzt alle Notwendigkeiten dieses Ziel zu realisieren, die wunderschöne Landschaft, seine Kultur und die unterschiedlichen Ehtnien, vor allem jedoch das menschliche Kapital welches dieses Land besitzt, macht es unvergleichbar reich. Nie habe ich so viel Freundlichkeit und Gastfreundschaft erlebt! Diese Faktoren sind mehr als ausreichend, um dieses Ziel zu verwirklichen. Nun gut, jetzt möchte ich über diese außergewöhnliche Reise berichten und kann euch nur empfehlen, Ecuador zu besuchen, dann werdet Ihr mir Recht geben: Ich kam am 17. April in Quito an, nach 11 Stunden Flug, eine junge Frau erwartete mich am Flughafen mit einem Schild, auf dem mein Name stand und mit einem so strahlendem Lächeln, wie ich es in diesen Tagen kein zweites Mal gesehen habe. Nach meiner Landung hat mich jedoch kaum etwas großartig interessiert, da ich aus dem flachen Berlin, mit der Höhenlage von Quito zu kämpfen hatte. Ich fühlte alles schwerer; meine Koffer wogen auf einmal mehr als 100 Kilo, und ich fühlte mich mit meinen 52 Jahren um mindestens 15% gealtert. Zu meinem Glück konnte mir diese junge Frau und auch der Chofeur mit ein paar Ratschlägen helfen, die mich vor der befürchteten Höhenkrankheit befreien sollten. Diese tritt häufig auf, wenn man die Höhe nicht gewöhnt ist, Quito liegt bei 2600 m Höhe; und dies sollte erst der Anfang sein.
Diese erste Nacht verbrachte ich in Quito, im Hotel Marriot. Der Empfang, der Service des Restaurantpersonals, des der Sauna und des Schwimmbadbereichs waren ausgezeichnet, und zu allem dem der Komfort des Hotels, Gratulationen!!! Am Morgen wurde ich mit anderen von Juan Diego Montilla Perez empfangen, er sollte unser Reiseleiter auf diesem Abschnitt des Aufenthaltes sein, ein junger Mann, freundlich und erstklassig ausgebildet, zudem muss ich den Fahrer erwähnen, Nestor Vinueza, Mitglieder der Gray Line, mit denen wir mehr als komfortabel reisten, Nestor, ein Meister des Lenkrades, fröhlich und immer gut gelaunt, doch vor allem sehr zuvorkommend und ein wahrer Gentleman. Bis zu diesem Augenblick kannte ich nur meine Kollegin Frau Luz Mery Vasquez aus Bogota Kolumbien, Journalistin der Zeitung „Diario HOY“ Aus Spanien; Herr Luis Callejón mit seiner Ehefrau Doña Mercedes Antonio Criado Mellado, mit Ehefrau Doña Ana Pedro Criado, Bruder von Herrn Antonio, der unsere Reise auf Video dokumentieren sollte Paúl Monzón, Peruaner, Madrider aus Überzeugung und Besitzer einer unglaublichen Energie, dem wir den Spitznamen „Der Mann des PC´s“ gaben Aus Italien: Frau Clara Laura Ricci, exzellente Fachfrau Aus Puerto Rico: Frau Elizabet Blanca Aus Peru: Eduardo Alt, Argentinier, jedoch Wahlperuaner Al diese fantastischen Menschen, mit denen ich diese unvergesslichen Tage verbracht habe, werden mich immer in meinem Herzen und Gedanken begleiten. Wir fuhren zum Nationalpark Cotopaxi. Am Eingang stießen wir auf zwei Franzosen, Yan und Marie, die von Mexiko aus mit dem Fahrrad unsere Weiten durchforsteten. Wir erreichten die höchste Lagune dieses Nationalparks, welche von solch atemberaubender Schönheit war, und als wir zurückkehrten besuchten wir das Museum von Cotopaxi, wo wir den ältesten Parkwächter kennenlernten, der schon über 30 Jahre dort dient und kurz vor seiner Pensionierung steht. Jeder der Ecuador besucht, sollte dieses Ziel als wichtigstes in seinem Reiseplaner aufnehmen!!! Und jetzt geht’s erst richtig Los!
Man muss schon wissen wie man mit einer Höhe von 3000 Metern umgeht. Aber die Schönheit ist so beeindruckend, das man nur nach vorne schaut. Von jetzt an bewegen wir uns auf mehr als 3500 Metern über dem Meeresspiegel, eine Erfahrung die spätestens durch die konstant anmutigen Naturlandschaften die ein Geschenk für die Augen und die Seele sind, gerechtfertigt wird. Später fuhren wir zu der Finca „La Cienega“, welche auf einer Höhe von mehr als 3000 Metern liegt und mit seiner unglaublichen Schönheit heute zu dem Kulturerbe Ecuadors gehört, dort aßen wir und der Eigentümer Herr Alfonso Bolivar erzählte uns stolz seine Herkunft und darüber, welche wichtigen Persönlichkeiten hier bereits übernachtet haben. Unter Ihnen war der deutsche Wissenschaftler Alexander von Humboldt, begleitet von Bompland und Carlos Montúfar sowie der Ex-Präsident Deutschlands Richard von Weizecker, welcher der Familie eine Büste des Hohen Gastes überreichte.
Die Geschichte der Cienaga
Der Präsident Gabriel Garcia Moreno war mit Frau de Ascásubi und Matheu sowie nachdem er Witwer wurde mit Frau Mariana de Alcazar und de Ascásubi, Nichte seiner ersten Gemahlin verheiratet. Diese Verbindung unter Verwandten zwischen den Eigentümern sorgte für ein reges Nutzen des Sitzes zwischen den Reisen vom Süden der Republik und Guayaquil. Nach dem Tod seiner Eltern, Manuel de Ascásuby und Carmen Salinas wurde „La Cienaga an die Tochter Avelina de Ascásubi und Salinas, welche den Herrn José Maria Lasso de la Vega und Aguirre, welche die Kinder Crnel. Juan Manuel Lasso und Ascásubi und Avelina Lasso und Ascásubi hervorbrachten. Der erste heiratete Maria Carrión y Mata und die zweite Crne. Leónidas Plaza Gutiérrez, Präsidenten der Republik über 2 Legislaturperioden. Die geologischen Aktivitäten im XVIII – Jahrhundert waren so stark, in dem gesamten Andengebiet, um Quito, und besonders im zentralen Gebiet des Landes. All diese Aktivitäten von Erdbeben und Eruptionen, überstand das Haus der „La Cienaga“ gänzlich ohne schaden zu nehmen. Nach unserem Aufenthalt beim Herrn Bolivar, reisten wir nach Riobamba und übernachteten im „La Andaluza“, einer wunderschönen Hazienda auf einer exakten Höhe von 3.580 Metern, Eigentum von Herrn Francisco Cárdena Velasco. Von dem ich nur positive Erinnerungen mitnehmen kann, da er ein ausgezeichneter Gastgeber war und ein guter Freund geworden ist. Am darauf folgenden Tag erwachten wir mit einer Atemberaubenden Aussicht: Die Sonne schien so herrlich und dazu begrüßte uns der Chimborazo mit einem klaren Blick auf seinem vom Schnee bedeckten Gipfel. Ein beeindruckender Moment, bei dem wir so glaube ich die meisten Fotos gemacht haben.
Luz Mery Vasquez Korrespondentin Übersetzung: J. Aguirre Medina Jam-News Mit einer Teilnahme von 48 Ländern, hat die vierte FITE am 24. September seine Pforten geschlossen, dabei blieben die, der geschäftlichen Möglichkeiten, die der Angebote und die der Anfragen an den weltweiten Tourismus geöffnet.
Einer der wichtigsten Reiseveranstalter Mexikos startete mit seiner Promotion erstmalig auf der FITE. Er überraschte seine Besucher und Kunden durch seine exzellenten Tourismuspaketen und den Angeboten. |
|
[Tourismusmagazin] [Picardie Reise] [Amiens Reise] [Dresden Reise] [Madrid Reise] [Ecuador Reise] [ITB-Berlin] |