Zeitreise ins frühe 18. Jahrhundert

Am 2. März stieg ich in einen Zug, ohne genau zu wissen, was mich erwarten wird. Das Ziel war Dresden. Aber was ich dann erlebte, war kein Reisen durch den Raum, nein es war eine Zeitreise.

FotokolageDresden by Jam-News

Mein Ausstieg am Bahnhof Dresden Neustadt war noch nicht der Zeittunnel. Zwar handelt es sich um einen Bahnhof mit beeindruckenden Wand- und Deckengemälden, doch dies sieht man oft in großen Bahnhöfen. Der Weg zum Hotel, das kaum 10 Minuten zu Fuss entfernt liegt (es gibt auch öffentliche Verkehrsmittel und natürlich auch zeitgenössische Postkutschen mit einem Stern über den Pferdestärken) aber ist es doch der Sinn einer Städtereise auch das Umfeld erkunden zu können, war insofern beeindruckend, da ich durch erfragen des Weges meinen ersten Kontakt zu einem „Einheimischen“ machen durfte. Ein einfacher Mann (Zeitungsverteiler mit einem Drahtesel) wies mir den Weg, dennoch bemerkte er kurz darauf einen Fehler in seinen Erläuterungen und sprintete mir nach, um sich zu korrigieren. Ich fand dies insofern besonders nett, da dieser Mann seiner Arbeit nachgehen musste und besonders schwer bepackt war.

128_1351-GGEngel Foto: Jam-News

Nun gut; am Hotel angekommen empfing mich zunächst die strahlende gläserne Fassade des
NH-HOTELS, ein modernes Gebäude, dass mir schon von Aussen sagte: komm rein und fühl dich wohl. Im inneren wartete auch schon eine Rezeptionistin, die mit mir die Formalitäten klärte und mich  dem Geschäftsführer angekündigt hat. Er hatte bereits eine Information für mich vom DWT (Dresden Werbung und Tourismus) genauer gesagt von Christoph Münch, dem Referenten für Presse und Öffentlichkeits- arbeit , die mich zu dieser Reise eingeladen hat. Zudem wurde ich angehalten eine „Institution“ in der Neustadt zu besuchen, die, so glaube ich, mit Sicherheit in keinem Reiseführer eingetragen ist. Ich sollte dort am besten hinlaufen. Sagt man einem dies in Berlin, so sind meist nur zwei Häuserblocks gemeint. Hier lief ich und lief ich, schien eine halbe Ewigkeit zu sein. Vielleicht kam mir auch nur dieser Eindruck, weil die Entfernung, so sollte ich später feststellen, räumlich sehr weitläufig ist, alles jedoch einfach um die Ecke liegt. Als Entschädigung für meine Wanderschaft, die bei meiner Ankunft doch nicht allzu lang dauerte, erwartete mich eine herzliche Frau, die gerade in der Runde mit einigen Freunden sass und zu Mittag ass. Die Begrüssung war sehr lateinamerikanisch, ich wurde angehalten der Runde beizuwohnen und einen Kaffee oder Tee zu genießen. Angekommen war ich im „El Mercadito“ einem Spezialitätenladen für Lateinamerikanische Produkte. Leider war meine Zeit so kurz bemessen, dass ich weiter musste und auf nachfragen zu der schnellsten Verkehrsanbindung zu meinem Ziel, doch sofort eine Mitfahrgelegenheit angeboten bekommen habe. Jetzt kommt eins der ersten Vorurteile (von denen wir Menschen ja selten frei sind) zum Vorschein. Eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in einer fremden Stadt. Ich denke Jeder kann sich vorstellen, dass man eher in ein Taxi einsteigt, als dieses doch mehr für Einheimische konzipierte Verkehrsmittel zu wählen. Weit gefehlt. In Dresden ist alles anders! Dies musste ich schnell lernen. Die Fahrscheinautomaten sind übersichtlich gestaltet und die Bürger der Stadt so aufmerksam, dass man nicht einmal nachfragen muss. Sie bieten sich an einem zu helfen, sobald sie merken, man ist fremd. Die Fahrt von der Neustadt aus, in die Altstadt war so glaube ich magisch. Irgendwo zwischen Albertplatz und Ostra Allee muss ein Zeitloch gewesen sein. Beim Aussteigen am Postplatz stand man direkt vor dem Zwinger, zudem erbot sich mir eine Kulisse die seinesgleichen vergeblich sucht. Monumentale Bauten, goldene Ornamente, Sandstein, Festungsgraben, man hörte förmlich die Trompeten, die die eigene Ankunft ankündigten. Zwar war das Wetter recht ungemütlich (es fing leicht an zu regnen) doch konnte man gebannt vom Zwinger nicht anders als den ersten Rundgang zu starten. Über den Festungsgraben, eingeladen durch vier polnische Adler, die die Polnische Königskrone trugen, betrete ich das erste Gewölbe des Dresdners Zwingers. Der Blick weiss gar nicht wohin er zuerst wandern soll.

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Zwinger Dresden

Der Zwinger ist heute Schauplatz für Kunst und Kultur, Open Air-Konzerte, Museen und Wasserspiele, alles eingeschlossen durch die Mauern, deren Bau 1710 durch August dem Starken veranlasst wurde.

Der Innenhof des Gemäuers lässt trotz der tristen Wetterverhältnisse Erahnen, was für ein Spektakel sich hier in der Hauptsaison abspielen muss.

Ein Besuch in den Museen ist absolutes Pflichtprogramm. Erleichtert wird der Zugang besonders wenn man im Besitz einer Dresden Card, die es in verschiedenen Ausführungen (Aufenthaltsdauer) zu erwerben gibt. Ich war in Besitz der 72 Stunden „RegioCard“, durch die die Staatlichen Museen kostenlos sind. Die Porzellanausstellung gab mir einen ersten Eindruck der Kunstversessenheit August des Starkens. Sie ist die umfangreichste und qualitätsvollste ihrer Art weltweit.

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

Dresden Porzellanmuseum

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Weiter ging die Reise durch die Streitkunst der sächsischen Herzöge und Kurfürsten. Kurfürst August erwarb zahlreiche Rüstungen und Waffen in der 2. Hälfte 16. Jh. Dazu kamen zahlreiche Geschenke orientalischer und europäischer Herrscher, für dessen Unterbringung einst das Johanneum, dem einstigen Stallgebäude diente. Die Ausstellung hat ihren Platz heute im Zwinger. Kaum vorstellbar, welche Kräfte die Träger von Rüstung und Waffen aufgebracht haben müssen, so steht man vor diesen und ist einerseits beeindruckt von der Handwerkskunst einstiger Schmiede wie auch von der elegant anmutenden Wirkung der Rüstungen. Selbst die Knaben jener Zeit wurden standesgemäß ausgestattet.

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Dresden Rüstungskammer

Ich glaube dass mich am meisten die Gemäldegalerie der Alten Meister gefesselt hielt. Hier begegnete ich erneut dem Kurfürsten von Sachsen, König von Polen August dem Starken (1670 – 1733) sowie seinem Sohn August III, die sich an die systematische Sammlung der Kunstwerke erfreuten. So entstand die heute bedeutendste Kunstsammlung der Alten Meister. Besonders zum verweilen lädt der Anblick der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael, dessen Engelsbildnis eins der unverkennbaren Markenzeichens Dresdens geworden ist. Zudem, wo sollte man die Meisterwerke besser genießen können als in historischen Gemäuern, in denen Kunst zum Leben erweckt wird und auch die Kunst die Räumlichkeiten zum Leben erweckt. Die Besucher schreiten förmlich über die historischen Treppen, den Blick stets wandelnd von einem kunsthistorischen Schatz zum nächsten. Welcher Eindruck ist mächtiger, die Räumlichkeiten – oder die Kunstwerke? Ich traue mich zu sagen: Hier vereint sich Kunst und Raum, zu einem Erlebnis aus einer anderen Zeit!

BannerKunst Foto: Jam-News

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Dresdner Gemäldegalerie der Alten Meister

Weiter schreite ich andächtig zum Residenzschloss, in dem mich die prächtige Ausstellung im Neuen Grünen Gewölbe erwartete. Das was ich hier zu sehen bekam, überliegt wahrlich jeder Vorstellungskraft. Worte die beschreiben könnten, sind kaum zu finden. Das Büro der Öffentlichkeitsarbeit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ermöglicht mir durch ihre Pressefotos einen minimalen Eindruck der Exponate darzustellen.

Bergmannsgarnitur

Fregatte

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Großmogul

Kaffeezeug

Wappen

Aus zeitlichen Gründen und auch weil Karten für das „Historische Grüne Gewölbe“ sehr eingeschränkt sind, hatte ich nicht die Gelegenheit den wohl wichtigsten Anziehungspunkt Dresdens zurzeit zu besuchen. Aber so war ich mir gewiss, eine zweite Reise nach Dresden ist unverzichtbar geworden.

Auch zu Zeiten August des Starkens war man durstig. Und man wusste zu Hofe die hohe Kunst des Bierbrauens zu würdigen: „Seine Majestät der König haben allergnädigst geruht zu genehmigen, dass die Radeberger Exportbierbrauerei das von ihr unter der Bezeichnung Radeberger Pilsner in den Handel gebrachte Bier, Tafelgetränk S. M. des Königs Friedrich August von Sachsen, benenne.“ (1905)

So kam es das ich mich auf die Reise nach Radeberg (20 Minuten mit dem Zug vom Hauptbahnhof und 3 anschliessend zu Fuß) machte und es mir nicht entgehen lassen konnte einen Rundgang durch die Bierproduktion zu machen. Natürlich fiel mir gleich auf, dass die heutige Brauerei zwar als erste nach traditioneller Art Braute, und dies auch heute noch tut, jedoch hat die Zeit hier wieder ein Spielchen mit mir gespielt. Ich bin im 21. Jh. angekommen. Modernste Technik garantiert heute die unverwechselbare Qualität des Bieres. Zudem hat sich nicht nur technisch seit 1872 (Gründung der Aktienbrauerei „Zum Bergkeller“) einiges verändert, neue Hallen und innovative Braumethoden, die jedoch nie abweichend von der „Brautradition“ sind, wurden erbaut.
Radeberger02

Der enge Bezug zu der Stadt Dresden ist ein besonderer Vorteil für die Dresdener und der Gedanke beim Anblick der Semperoper ist fast unmittelbar mit dem Genuss eines Radebergers verbunden und umgekehrt!

Am dritten Tag meiner Reise werde ich erneut durch die Zeit geführt. Ein Tag mit der Stadtrundfahrt Dresden. Hier erwarten den Besucher gezielte Rundfahrten und Führungen durch die Geschichte Dresdens und ihrer Umgebung. Ich habe zunächst die „Große Stadtrundfahrt“ gewählt. Die Fahrer sind nicht nur exzellente Verkehrsteilnehmer, nein, jeder von ihnen ist besonders auffällig durch die Liebe zu der Geschichte und der Stadt Dresdens. So wurden uns Anekdoten erzählt, durch die die Ausführungen in Jahreszahlen überflüssig wurden. Nach einigen Stationen stieg ich am Schillerplatz aus, schaute mir das „Blaue Wunder“ an, konnte einen Blick in die kleinen Gassen des Ortes werfen und auf den nächsten Bus warten, der mich dann nach Pillnitz brachte (Ein- und Aussteigen ist an jeder Haltestelle möglich). Gerade eingestiegen lernten wir den Charme des Fahrers Thorsten Casper kennen. Humorvoll leitete er unsere Blicke von links nach rechts und führte uns somit über das „Blaue Wunder“ (Name von den Einwohnern vergeben und im 2. Weltkrieg nicht gesprengte Brücke) an der malerischen Elbe entlang hinauf zum Schloss Pillnitz. Hier ist besonders anschaulich dargestellt, welche Fähigkeiten in den Menschen stecken. Zunächst einmal bin ich Zeugin der optischen Täuschung der Künstler geworden. Die wunderschön ausgearbeiteten Reliefs und Wandverzierungen sind größtenteils gar nicht echt, sondern nur aufgemalt. Erst bei genauem hinsehen ist ersichtlich, was Schatten ist und was bemalt wurde. Die Architektur ist ebenso malerisch wie die Landschaft die herumgebaut wurde. Im Fliederhof findet man seltsame Fliederbäume, deren Züchtung nicht möglich ist, da das Geheimnis durch den Züchter „ins Grab genommen“ wurde. Bis zum heutigen Tag wurde das Rätsel nicht gelöst. Zudem findet sich hier auch eine wunderschöne Kamelie (200 Jahre alt!!!) in einem gläsernen beweglichen Gewächshaus. Der Lustgarten lädt zum verweilen ein, und wieder der Gedanke…“wenn mich dieser Anblick jetzt schon begeistert, wie schön muss es erst sein, wenn alles blüht und die Musiker in den Gärten dieses Bildnis untermalen?“

Stadtrundfahrt Dresden

Zurück am Theaterplatz will ich mehr sehen, der nächste Bus ist bereits die Abendfahrt, zwischendurch kann man sich von Reiseleitern den Zwinger oder die Frauenkirche erklären lassen, hatte ich schon erwähnt, das der Tag mit seinen 24 Stunden einfach zu kurz ist? Oder vergeht hier die Zeit viel schneller? Die Abendfahrt ist bezaubernd, die erleuchteten Gebäude, die man tagsüber auch schon gesehen hat, strahlen in einem Glanz. Die Dunkelheit verschluckt keinesfalls nur eins der wichtigsten Bauten. Im Gegenteil. Es entsteht ein ganz eigener Charakter, bezaubernde Silhouetten bilden den Horizont.

Mit dieser Fahrt ist das Angebot der Stadtrundfahrt Dresden noch nicht ausgeschöpft! Ich mache eine kleine Pause um mich bei einem Tässchen Kaffee in einem der zahlreichen kunstvoll wiederhergestellten Innenräume des „Italienischen Dörfchens“ aufzuwärmen und mich für die Dauer meines Aufenthaltes königlich zu fühlen.

Ich nehme teil an einem Nachtwächterrundgang, ein seltsam anmutender Mann in zeitgenössischem Gewandt begrüßt uns. Er gestattet uns ihn auf seinem Wege ein Stück zu begleiten. Über die Brühlschen Terrassen zu den Übergängen einerseits vom Schloss aus, zur Kathedrale hin, andererseits vom Kurfürstlichem Schloss zu den Wohngemächern der Hofmaitresse dessen regelmäßige Nutzung uns versichert wurde, über die in Meissner Porzellan gebrannte Ahnengalerie (25.000 einzelne Wandfliesen) wurde uns das höfische Leben nahegebracht. Stets geprägt durch das Schauspielerische Talent Steffen Urbans, von dem ich nach dem Rundgang erfahren habe, dass er sehr vertraut ist mit der Gestalt August des Starkens und den Gepflogenheiten zu Hofe. Er ist es nämlich höchstpersönlich. Anzutreffen ist Unsere Majestät gerne am Dresdner Hoftheater, wo er am Wochenende gerne Gäste empfängt. Besondere Ehre für mich war eine Privataudienz am nächsten Tag.
Nachtrundgang
Eine Audienz, das Ablehnen dieser Einladung wäre nicht zu entschuldigen. Wahrscheinlich sogar mit hoher Strafe verbunden.

Somit machte ich mich zunächst auf den Weg zur Frauenkirche. Ein Bauwerk das unvergleichbar ist! Von Aussen dominiert sie das Stadtbild, sichtbar aus jedem Winkel der Stadt, strahlend erscheint die Kuppel über den Dächern Dresdens. Kaum vorstellbar, dass Sie einst völlig zerstört war. Sie ist nicht Opfer von Bombeneinschlägen auf die Stadt im 2. Weltkrieg geworden, dennoch überstand sie die Flammen der Verwüstung nicht. Sie fiel in sich zusammen. Seit 1994 mit dem Wiederaufbau begonnen wurde richtete sie alle Blicke der Welt wieder auf sich. Wer bereits von der Fassade überwältigt ist, sollte das innere nicht betreten. Hier findet man einen für das Augenlicht fasst schon schädlichen Glanz. Helle Farben zieren in aufwendigen Gemälden die hohen Decken und Wände. Der Altar ist imposant. Die Leuchtkraft dieser Kirche lässt sich fast nur mit den Worten „Göttlich“ oder „Himmlisch“ bezeichnen. Ebenso bemerkenswert war der Kommentar einer Wächterin auf mein Fragen nach der Erlaubnis zu fotografieren: „Draussen am Eingang sind Verbotsschilder angebracht, es wird jedoch geduldet“. Und so sind folgende Bilder entstanden:

Frauenkirche
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Gesegnet durch die Schönheit der Frauenkirche machte ich mich nun auf den Weg zu meiner Audienz mit August dem Starken im Hoftheater. Natürlich befindet sich das Gebäude in der Königsstrasse. Der Empfang startete mit einer zu Hofe gebräuchlichen Verbeugung und führte uns erst einmal durch die Räumlichkeiten. Bevor ich die Ehre hatte Eure Majestät zu begegnen, musste ich mich natürlich standesgemäss Einkleiden lassen. Ein ganz besonderes Erlebnis für Frauen, die schon immer mal als Kind geträumt haben, einst eine Prinzessin sein zu dürfen. Und ein krönender Abschluss für einen Aufenthalt in der wohl freundlichsten Stadt die ich erlebt habe. Informationen zum Hoftheater erhalten Sie unter folgendem link: www.dresdner-hoftheater.de

Sicherlich, es gibt in Dresden noch viel mehr Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Informationen dazu sind auf der Homepage der Dresden Werbung und Tourismus (DWT)  unserem Gastgeber, zu erhalten. Zudem danke ich der Staatlichen Kunstsammlung Dresden für die Aufarbeitung der Schätze die wir genießen dürfen. Ich möchte auch Herrn Glasemann vom NH – Hotel danken, durch seine Fähigkeit das Haus zu leiten, eine aussergewöhnliche Atmosphäre entstanden ist. Zudem ist das Hotel sehr grosszügig eingerichtet und bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten zum Entspannen und geniessen.

Unsere Empfehlung an alle Dresdenbesucher ist natürlich eine Stadtrundfahrt, hier erfährt man viel zu den Sehenswürdigkeiten. Lassen Sie sich doch ein auf die Einladung der freundlichen Menschen die an den Sehenswürdigkeiten stehen. Und vergessen Sie nicht am Wochenende dass Programm des Dresdners Hoftheaters zu besuchen. Stöbern Sie im Fundus und wenn Sie die passende Garderobe für einen festlichen Anlass benötigen, hier werden sie fündig.

Ich freue mich bereits jetzt, auf meinen nächsten Aufenthalt in Dresden. Die Stadt, die einen trotz Regen antreibt, auf Entdeckungstour durch die Zeit zu gehen.

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