Dominikanische Republik

Santo Domingo

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Wilkommen bei uns zu Hause, in der Dominikanischen Republik. Unser Haus steht immer offen, und ebenso die Arme unserer Leute, die sie mit ihrem typischen Lächeln begrüssen. Die Dominikanische Republik teilt mit ihren Besuchern nicht nur das historische Erbe der Entdeckung Amerikas, sondern ebenfalls das Erbe der Natur, die unsere Berge grün färbte und den tausend uns umgebenden Stränden unzählige bläuliche Tönungen verlieh. Auf dieser bunten Vielfalt haben wir, unter der karibischen Sonne und zur Freude und zum Genuss aller Reiselustigen, die ein Land der Gefühle suchen, eine der besten touristischen Angebote der Welt erstellt. Hier sind Sie zu Hause. Hier werden Sie erwartet. Immer.

laferia-001Die Dominikanische Republik befindet sich mitten in der Karibik. Im Norden wird sie von den Gewässern des Atlantischen Ozeans, im Süden von der Karibischen See umspült. Ein wunderschönes Land das sich über 48.442 Quadratkilometer erstreckt. Das restliche Gebiet der Antilleninsel Hispaniola, bis zu insgesamt 76.192 qkm, bildet die Republik von Haiti. Über 1.500 Kilometer Strandfläche, deren Sand vom Weissen bis ins Goldene übergeht. Und das ganze Jahr über warme Temperaturen.

Hier finden Sie Flüsse, Wasserfälle, Berglandschaften, tropische, tiefgrüne Wälder, 300 verschiedene Orchideenarten, Kokospalmen soweit das Auge reicht, Leguane, Krokodile und den grünen Mönchsittich, das Symbol der Insel.

Eine solche Landschaftsvielfalt wird Sie zu allerlei Aktivitäten anregen.

Die grösste Freude finden Sie jedoch an der Freundlichkeit, der Solidarität und besonders an dem Lächeln der Einwohner. Es gilt als das warmherzigste Lächeln der Karibik, und übermittelt ihre fröhliche und festliche Stimmung, zusammen mit dem unverkennbaren Rythmus eines köstlichen Merengue-Tanzes.

Es erwartet Sie aber noch Vieles mehr: Es erwartet Sie. Ein wahres Land der Gefühle.

Von Don Bartolomé Colón, dem Gouverneur der "Unbegrenzten Ländereien" im Jahre 1496 gegründet, ist Santo Domingo de Guzmán die älteste Stadt der Neuen Welt. Ihre Alstadt, die Zona Colonial, wurde 1990 von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Eine moderne und kosmopolitische Stadt, die in ihrer Altstadt über dreihundert Kolonialgebäude mit grossem Plichteifer unter Denkmalschutz bewahrt, damit sich die Besucher in die damalige Zeit zurückversetzen, und Don Diego de Colón und Doña María de Toledo mit den Hofdamen sehen können, während sie den Taten des Kaziquen Enriquillo zuhören, dem "Gerechten und Ehrenwerten Mann" der das erste Friedensabkommen Amerikas zwischen Indianern und Spaniern abschloss.

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Andere Denkmäler
Sehenswürdig sind auch die eindrucksvollen Ruinen des Hospital de San Nicolás (Calle Hostos), die Kirche Nuestra Señora del Carmen (Calle Arzobispo Nouel und Calle Sánchez), die Kirche und das Hospital San Lázaro (Plazoleta San Lázaro), die Kirche und das Kloster Las Mercedes (Calle Las Mercedes) und der Kolumbusleuchtturm (Stadtviertel Los Parques), die berühmte, kreuzartige Struktur (der längere Kreuzesarm ist 230 m, der kürzere 70 m lang, der Leuchtturm ist 70 m hoch), in dem sich das Mausoleum mit der sterblichen Hülle von Christoph Kolumbus befindet.

Die Ciudad Colonial (Altstadt)
Im Jahre 1502 von Nicolás de Ovando erbaut, ist die Ciudad Colonial der älteste Stadtteil. Hier finden Sie die meisten Denkmäler vor. Entlang der Calle Las Damas stossen Sie auf den Fuerte del Homenaje (Huldigungsfestung), auch La Fortaleza genannt, die älteste Festung der Welt; die Casa de Bastidas ist der Kapitänspalast; die Casa de Ovando (Residenz des Nicoläs de Ovando), berühmt durch ihr weltweit einzigartiges Eingangstor, einer Mischung aus gotischem Baustil und spanischem Empirestil.
Der Alcázar de Colón, die Residenz Diegos, dem Sohn von Christoph Kolumbus, ragt über der Plaza de España empor: ein Palast im gotischen Mudejarstil, umgeben von einer dichten, dessen Schönheit betonenden, tropischen Vegetation.
Auf der Calle Isabel la Católica befinden sich die erste Kathedrale Amerikas, Santa María la Menor, eines der Symboldenkmäler der Insel, der Palast Borgellá, die imposanten Ruinen des Hospital San Francisco, die Casa del Duarte und die Kirche Santa Bárbara. Ein Spaziergang entlang der Calle Padre Billini führt Sie, unter anderen Denkmälern, zur über 200 Jahre alten Kirche Regina Angelorum, zur Casa del Tapao, Wohnhaus eines geheimnisvollen Mannes mit Maske, zur Kirche Los Dominicos, Sitz der ersten Univerität Amerikas, zur Casa del Tostado, zur Kirche Santa Clara und zur Casa de la Moneda (Haus der Münze). In der Stadt können Sie köstliche Speisen geniessen und an der festlichen Stimmung der warmen Nächte teilnehmen.santo-003

Die moderne Grossstadt
Sollten Sie auf den Gedanken kommen, das sooft gepriesene Charme der Stadt wäre ausschliesslich auf ihre Vergangenheit zurückzuführen, so werden Sie bald eines Besseren belehrt. Santo Domingo ist gleichzeitig eine junge, sprudelnde und von Leben, Spass und Überraschungen strotzende Stadt.

Stadtparks

 


Geniessen Sie zwischen Museumsbesuch und Stadtbummel durch die Ciudad Colonial eine wohlverdiente Pause an der Natur. Sie fühlen sich danach wie neugeboren! Acuario Nacional (Avenida España): ein einzigartiges Aquarium.
Von bunten Fischen der verschiedensten Arten umgeben spaziert der Besucher in einer durchsichtigen Laufgallerie auf dem Meeresboden. Jardín Botánico (Botanischer Garten): ein Ausbruch grüner Nuancen im Herzen eines sich in vollem Ausbau befindenden Stadtviertels, wo Sie den Duft von 300 verschiedenen Orchideen bewundern und einen Spaziergang durch Nachbildungen aller für die Tropen natürlichen Umgebungen geniessen können.
Ebenso empfehlenswert ist ein Besuch des Jardín Japonés (Japanischer Garten). Parque Mirador del Sur (ein Stadtpark in der Avenida Anacaona und Avenida Mirador del Sur), der von den Dominikanern beliebteste Ort zum Jogging und für ein Essen im Freien. Nachts suchen alle die Parkdiskothek auf. Sie wurde im Inneren der berühmten, mit unzähligen Stalagtiten und Stalagmiten bespickten Grotte Los Taínos erbaut.

Spass sowohl tags- als auch nachtsüber
Lassen Sie sich am Abend einen Besuch in eine "Gallera" nicht entkommen. In diesen zylindrischen Bauten werden für üblich die Hahnenkämpfe ausgetragen. Es gibt nur äusserst wenige Erlebnisse, die Sie dermassen in eine richtige dominikanische Stimmung versetzen können. Und nachtsüber? Ein passender Ausdruck wäre: soviel Spass wie Sterne am Himmel. Casinos (von 17:00 Uhr bis 4:00 Uhr geöffnet), zahlreiche Diskotheken und malerische Lokale mit Life-Musik.

Einkaufsbummel
Die Läden in der Haupstadt bieten die besten lokalen Handwerke. Wer sich für Gemälde oder Skulpturen interessiert, der kann sich in den Kunstgallerien des Atarazana-Viertels umschauen, die den Alcázar de Colón umgeben. Läden, die Handwerke vertreiben, sowie Boutiques, sammeln sich am Kathedralenplatz und in der Calle del Conde an.
Sie finden auch zahlreiche Kaufhäuser, u. a. Plaza Central, Diamond Mall und Plaza Naco. Vergessen Sie nicht dass in allen wichtigen Touristikzentren malerische Handwerkerbetriebe vorzufinden sind.

Mercado Modelo
An den Ständen dieser mitten auf der Avenida Mella errichteten Markthalle finden Sie u.a. Bernstein und Larimar (Türkis), Perlmuttern und Früchte, Teppiche und schwarze Koralle, Kleider... strotzend von Leben, Spass und Überraschungen.

Museen
Neben den Museen Museo Nacional de Historia y Geografía, Museo Nacional de Historia Natural und Museo Mundo de Ámbar, empfiehlt sich ein Besuch folgender Museen: Alcázar de Colón (Plaza de España), ein elegantes, von Diego, dem Sohn des Christoph Kolumbus als Residenz für sein Gefolge errichtetes Gebäude. Dieses herrliche Palast vereinigt harmonisch den gotischen und den italienischen Renaissancestil, der die dichte, tropische Vegetation der Umgebung emporhebt. Museo de las Casas Reales (Calle de Las Damas): ein Versinken in das Leben zur Kolonialzeit, in die Sitten und Bräuche der Gouverneure, in die Unterseentdeckungen und die Geheimnisse der Zuckerherstellung. Museo del Hombre Dominicano (Plaza de la Cultura): eine Aufstellung präkolumbianischer Kulturen und eine Sammlung lokalen Folklores (Karnevalsmasken, Voodoo-Rituale, volkstümliche Kleider, Nachbildungen eines Taíno-Dorfes, usw...). Hier sind übrigens auch die "Papamóviles" ausgestellt, die von Papst Johannes Paul II in seinen Staatsbesuchen benutzten Fahrzeuge.

 

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