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Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft. Warum ich diesen Bericht mit diesem Zitat beginne? Ganz einfach:
Seit der Grundsteinlegung der Kathedrale wurde nie aufgehört an ihr zu arbeiten. So wurde bei der Restaurierung ein besonderes “Geheimnis” entdeckt. Die Fassade wurde nicht nur durch die zahllosen Skulpturen geschmückt. Bei der Reinigung der Außenfassade entdeckte man durch die neue Reinigung mit dem Laser statt mit dem Sandstrahler, Farbpartikel, die mit dem blossem Auge kaum sichtbar waren. Die Kathedrale war einst wie ein Gemälde bemalt. Bis es zu aufwändig und teuer war, wurden die Malereien gepflegt und erneuert. So strahlte die Kathedrale Jahrhunderte ohne ihr farbenfrohes Kleid. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, wie man die Fassade eines so großen Bauwerks überhaupt über einen langen Zeitraum so kunstvoll schmücken kann. Diese Entdeckung inspirierte zu einer großartigen Idee. Die Kathedrale sollte zur Jahrtausendwende in Ihrem einstigen Farbenkleid erstrahlen. Nur wie musste noch herausgefunden werden. Diese Frage wurde durch modernste Technik beantwortet. Ohne tief in die technischen Details einzugehen, muss man sich das Verfahren vorstellen, als ob man auf die Oberfläche der Kathedrale ein Foto projektiert. Ein Bild, der Kathedrale selbst, jedoch so erarbeitet, dass die Farben an den richtigen Stellen aufgetragen wurden. Die Technik ermöglichte es dass die Figuren in ihren Gewändern strahlten, das ihre Augen wieder in Farbe lebten, dass die Wangenröte ihnen wieder ins Gesicht stieg. Die aufwendige Darstellung wurde ein Publikumsmagnet, welche sich seitdem jährlich wiederholt. So nutzt man die Investition weiterhin und erreicht jedes Jahr von Juni bis September sowie in der Weihnachtszeit, ein Highlight zu sein. Welches umbedingt besucht werden sollte. Da die Stadt jedoch noch weitere Sehenswürdigkeiten hat, lädt sie Ganzjährig ein, besucht zu werden. Die von Studenten belebte Stadt bietet ein spannendes Nachtleben, welches sich überwiegend in den Bars, Cafés und Restaurants in einer recht überschaubaren Straße abspielt. Zudem ist Amiens die Stadt des Jules Vernes, dessen Erbe gepflegt wird. So kann man neben des Circus für dessen Erbauung er eingetreten war auch sein Haus besichtigen. Hier entsteht der Eindruck, man könne Ihn besuchen und bei einer Tasse Kaffee oder Tee über seine Werke diskutieren. Man taucht in seine Welt ein und einem wird verständlich, inwieweit der Arbeitsplatz und das Heim Einfluss auf einen Künstler hat und umgekehrt. Und obwohl er hier in Amiens vor über 100 Jahren verstorben ist, lebt sein Geist noch spürbar in d
Das Fazit meines Besuchs in Amiens ist, dass es schon fast ärgerlich war, nur so kurze Zeit dort gewesen zu sein. Es ist eine Stadt, die es schafft einen zu verzaubern mit ihrer Wirkung, die einen sprachlos macht, was zweifelsohne es nicht einfach macht den Charme und den Glanz dieser Stadt in einem Bericht zusammenzufassen.
unter www.amiens.com sind weitere Informationen vorhanden.
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